Mittwoch, 1. Januar 2025

LAND OHNE ANGST startet neu

Die Tage zwischen den Jahren sind oft Quell für Kreativität. So wurde uns bewusst,  dass in einer so zerrissenen und gewaltvollen Welt die Sehnsucht nach einem LAND OHNE ANGST größer wird. Sofort haben wir die Webseite mit diesem Namen, die wir vor 4 Jahren aufgegeben hatten,  neu gekauft. 

Bundesverdienstkreuz an Günter Haverkamp

Günter Haverkamp ist am Montag, 18. November 2024, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen worden. Bürgermeister Josef Hinkel hat die Auszeichnung im Rahmen eines Empfangs im Rathaus der Landeshauptstadt Düsseldorf überreicht.

Samstag, 15. Juni 2019

Kinderrechtefest auf dem Schadowplatz

Am 15. Juni 2019 dreht sich am Haus der Universität und auf dem Schadowplatz alles um Kinderrechte. Unter dem Motto „Give Kids a Voice – Kinderfest für Kinderrechte“ organisieren das Haus der Universität Düsseldorf und SOS-Kinderdörfer weltweit mit Unterstützung von Engagement Global, dem Schulamt der Stadt Düsseldorf und dem Kinderrechtebündnis der Stadt Düsseldorf ein Kinderfest anlässlich des 30. Jubiläums der UN-Kinderrechte.



Mit dabei natürlich auch FRIEDENSBAND mit der Aktion Rote Hand - stark unterstützt durch Engagement Global. Das hat mächtig Spaß gemacht. Wir konnten viele Gespräche führen mit Lehrer*innen und Menschen, die an den Kinderrechten interessiert sind - auch in anderen Teilen der Welt.

Und dann haben wir noch 35 Euro Spenden bekommen. Danke!

Dienstag, 11. Juni 2019

Ezidischer Junge als FSA-Kämpfer getötet?

Ein im August 2014 beim IS-Überfall auf Şengal verschleppter ezidischer Junge soll bei Kämpfen in der syrischen Provinz Hama als Mitglied der protürkischen „FSA“ getötet worden sein.

Ein beim Überfall der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) am 3. August 2014 aus dem Şengal verschleppter ezidischer Junge ist offenbar als Mitglied der unter türkischer Schirmherrschaft agierenden „Syrischen Nationalarmee“ (SNA) bei Kämpfen um die Provinz Hama getötet worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur ANHA (Hawarnews), die ihren Sitz in Rojava/Nordsyrien hat. Weiter heißt es, SNA-nahe Accounts hätten den Tod des Eziden in sozialen Netzwerken publik gemacht. Angeblich sei der Junge zum Zeitpunkt seines Todes elf Jahre alt gewesen, möglicherweise ist er jedoch älter.

Weiterlesen: ANFNews

Samstag, 1. Juni 2019

Ein ehemaliger Kindersoldat aus Uganda erzählt: "Ich wollte nur noch heim zu meiner Mutter".

Mit gerade mal zehn Jahren war Innocent Opwonya bereits ein Soldat. Ein Kindersoldat. In seiner Heimat, dem afrikanischen Land Uganda, musste er im Bürgerkrieg kämpfen. Das war im Jahr 2000. Jetzt ist Opwonya 29 Jahre alt und lebt mit seiner deutschen Ehefrau in Köln, wo er gerade sein Studium abschließt. Als Kindersoldat hat er schlimme Dinge erlebt, deshalb setzt er sich heute dafür ein, dass anderen Kindern nicht dasselbe passiert.

Weiterlesen: Badische Zeitung

Freitag, 31. Mai 2019

Call of Duty Modern Warfare: Kindersoldaten mehr als Provokation – Shooter soll die Realität abbilden

Nach den Gerüchten im Vorfeld der offiziellen Enthüllung wurde nun auch von offizieller Seite bestätigt, dass in "Call of Duty Modern Warfare" Szenen mit Kindersoldaten zu sehen sind. Laut den Entwicklern von Infinity Ward ging es dem Studio darum, die realen Schrecken des Krieges abzubilden.

Nachdem im Vorfeld der Enthüllung bereits das Gerücht die Runde machte, dass unter anderem Szenen mit Kindersoldaten enthalten sein werden, wurde das Ganze nun auch von den Entwicklern bestätigt. In der besagten Szene übernehmen die Spieler die Kontrolle über ein junges Mädchen. Dieses schleicht sich mit einem Messer an russische Soldaten heran und ersticht oder erschießt diese. Das verfolgte Ziel: Zivilisten vor den russischen Soldaten zu beschützen.

Mehr: Play3