FRIEDENSBAND
Informationen über unsere Arbeit
Mittwoch, 1. Januar 2025
LAND OHNE ANGST startet neu
Die Tage zwischen den Jahren sind oft Quell für Kreativität. So wurde uns bewusst, dass in einer so zerrissenen und gewaltvollen Welt die Sehnsucht nach einem LAND OHNE ANGST größer wird. Sofort haben wir die Webseite mit diesem Namen, die wir vor 4 Jahren aufgegeben hatten, neu gekauft.
Bundesverdienstkreuz an Günter Haverkamp
Günter Haverkamp ist am Montag, 18. November 2024, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen worden. Bürgermeister Josef Hinkel hat die Auszeichnung im Rahmen eines Empfangs im Rathaus der Landeshauptstadt Düsseldorf überreicht.
Samstag, 26. Februar 2022
Samstag, 15. Juni 2019
Kinderrechtefest auf dem Schadowplatz
Mit dabei natürlich auch FRIEDENSBAND mit der Aktion Rote Hand - stark unterstützt durch Engagement Global. Das hat mächtig Spaß gemacht. Wir konnten viele Gespräche führen mit Lehrer*innen und Menschen, die an den Kinderrechten interessiert sind - auch in anderen Teilen der Welt.
Und dann haben wir noch 35 Euro Spenden bekommen. Danke!
Dienstag, 11. Juni 2019
Ezidischer Junge als FSA-Kämpfer getötet?
Ein im August 2014 beim IS-Überfall auf Şengal verschleppter ezidischer
Junge soll bei Kämpfen in der syrischen Provinz Hama als Mitglied der
protürkischen „FSA“ getötet worden sein.
Ein beim Überfall der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) am 3. August 2014 aus dem Şengal verschleppter ezidischer Junge ist offenbar als Mitglied der unter türkischer Schirmherrschaft agierenden „Syrischen Nationalarmee“ (SNA) bei Kämpfen um die Provinz Hama getötet worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur ANHA (Hawarnews), die ihren Sitz in Rojava/Nordsyrien hat. Weiter heißt es, SNA-nahe Accounts hätten den Tod des Eziden in sozialen Netzwerken publik gemacht. Angeblich sei der Junge zum Zeitpunkt seines Todes elf Jahre alt gewesen, möglicherweise ist er jedoch älter.
Weiterlesen: ANFNews
Ein beim Überfall der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) am 3. August 2014 aus dem Şengal verschleppter ezidischer Junge ist offenbar als Mitglied der unter türkischer Schirmherrschaft agierenden „Syrischen Nationalarmee“ (SNA) bei Kämpfen um die Provinz Hama getötet worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur ANHA (Hawarnews), die ihren Sitz in Rojava/Nordsyrien hat. Weiter heißt es, SNA-nahe Accounts hätten den Tod des Eziden in sozialen Netzwerken publik gemacht. Angeblich sei der Junge zum Zeitpunkt seines Todes elf Jahre alt gewesen, möglicherweise ist er jedoch älter.
Weiterlesen: ANFNews
Samstag, 1. Juni 2019
Ein ehemaliger Kindersoldat aus Uganda erzählt: "Ich wollte nur noch heim zu meiner Mutter".
Mit gerade mal zehn Jahren war Innocent Opwonya bereits ein Soldat. Ein Kindersoldat. In seiner Heimat, dem afrikanischen Land Uganda, musste er im Bürgerkrieg kämpfen. Das war im Jahr 2000. Jetzt ist Opwonya 29 Jahre alt und lebt mit seiner deutschen Ehefrau in Köln, wo er gerade sein Studium abschließt. Als Kindersoldat hat er schlimme Dinge erlebt, deshalb setzt er sich heute dafür ein, dass anderen Kindern nicht dasselbe passiert.
Weiterlesen: Badische Zeitung
Weiterlesen: Badische Zeitung
Freitag, 31. Mai 2019
Call of Duty Modern Warfare: Kindersoldaten mehr als Provokation – Shooter soll die Realität abbilden
Nach den Gerüchten im Vorfeld der offiziellen Enthüllung wurde nun auch
von offizieller Seite bestätigt, dass in "Call of Duty Modern Warfare"
Szenen mit Kindersoldaten zu sehen sind. Laut den Entwicklern von
Infinity Ward ging es dem Studio darum, die realen Schrecken des Krieges
abzubilden.
Nachdem im Vorfeld der Enthüllung bereits das Gerücht die Runde machte, dass unter anderem Szenen mit Kindersoldaten enthalten sein werden, wurde das Ganze nun auch von den Entwicklern bestätigt. In der besagten Szene übernehmen die Spieler die Kontrolle über ein junges Mädchen. Dieses schleicht sich mit einem Messer an russische Soldaten heran und ersticht oder erschießt diese. Das verfolgte Ziel: Zivilisten vor den russischen Soldaten zu beschützen.
Mehr: Play3
Nachdem im Vorfeld der Enthüllung bereits das Gerücht die Runde machte, dass unter anderem Szenen mit Kindersoldaten enthalten sein werden, wurde das Ganze nun auch von den Entwicklern bestätigt. In der besagten Szene übernehmen die Spieler die Kontrolle über ein junges Mädchen. Dieses schleicht sich mit einem Messer an russische Soldaten heran und ersticht oder erschießt diese. Das verfolgte Ziel: Zivilisten vor den russischen Soldaten zu beschützen.
Mehr: Play3
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