Mittwoch, 1. Januar 2025
LAND OHNE ANGST startet neu
Die Tage zwischen den Jahren sind oft Quell für Kreativität. So wurde uns bewusst, dass in einer so zerrissenen und gewaltvollen Welt die Sehnsucht nach einem LAND OHNE ANGST größer wird. Sofort haben wir die Webseite mit diesem Namen, die wir vor 4 Jahren aufgegeben hatten, neu gekauft.
Bundesverdienstkreuz an Günter Haverkamp
Günter Haverkamp ist am Montag, 18. November 2024, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen worden. Bürgermeister Josef Hinkel hat die Auszeichnung im Rahmen eines Empfangs im Rathaus der Landeshauptstadt Düsseldorf überreicht.
Samstag, 26. Februar 2022
Samstag, 15. Juni 2019
Kinderrechtefest auf dem Schadowplatz
Mit dabei natürlich auch FRIEDENSBAND mit der Aktion Rote Hand - stark unterstützt durch Engagement Global. Das hat mächtig Spaß gemacht. Wir konnten viele Gespräche führen mit Lehrer*innen und Menschen, die an den Kinderrechten interessiert sind - auch in anderen Teilen der Welt.
Und dann haben wir noch 35 Euro Spenden bekommen. Danke!
Freitag, 14. Juni 2019
Kindersoldaten: »Kinder gelten als Option, aber sie sind es nicht«
Andreea Campeanu/REUTERS
Spenden für die Wiedereingliederung von
Kindern seien um 50 Prozent geringer als vor sieben Jahren. Aber die
Zahl freigelassener Minderjähriger sei gestiegen
Die Argentinierin Virginia Gamba ist seit 2017 UN-Sondergesandte des Generalsekretärs für Kinder und bewaffnete Konflikte.
Mittwoch, 12. Juni 2019
„Lucky Strike“-Hersteller setzt auf Dampf- und E-Zigaretten
Der Tabakkonsum in den USA schrumpft. Deshalb setzt BAT zunehmend auf
Dampf- und E-Zigaretten. Aktionären des Tabakkonzerns gefällt das gar
nicht.
E-Zigarette
In der zweiten Jahreshälfte rechnet
Konzernchef Jack Bowles mit einem beschleunigten Wachstum bei Dampf- und
E-Zigaretten, so dass im Gesamtjahr die Zuwachsrate in dem Bereich
zwischen 30 und 50 Prozent liegen werde. weiterlesen: Handelsblatt
Dienstag, 11. Juni 2019
Ezidischer Junge als FSA-Kämpfer getötet?
Ein im August 2014 beim IS-Überfall auf Şengal verschleppter ezidischer
Junge soll bei Kämpfen in der syrischen Provinz Hama als Mitglied der
protürkischen „FSA“ getötet worden sein.
Ein beim Überfall der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) am 3. August 2014 aus dem Şengal verschleppter ezidischer Junge ist offenbar als Mitglied der unter türkischer Schirmherrschaft agierenden „Syrischen Nationalarmee“ (SNA) bei Kämpfen um die Provinz Hama getötet worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur ANHA (Hawarnews), die ihren Sitz in Rojava/Nordsyrien hat. Weiter heißt es, SNA-nahe Accounts hätten den Tod des Eziden in sozialen Netzwerken publik gemacht. Angeblich sei der Junge zum Zeitpunkt seines Todes elf Jahre alt gewesen, möglicherweise ist er jedoch älter.
Weiterlesen: ANFNews
Ein beim Überfall der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) am 3. August 2014 aus dem Şengal verschleppter ezidischer Junge ist offenbar als Mitglied der unter türkischer Schirmherrschaft agierenden „Syrischen Nationalarmee“ (SNA) bei Kämpfen um die Provinz Hama getötet worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur ANHA (Hawarnews), die ihren Sitz in Rojava/Nordsyrien hat. Weiter heißt es, SNA-nahe Accounts hätten den Tod des Eziden in sozialen Netzwerken publik gemacht. Angeblich sei der Junge zum Zeitpunkt seines Todes elf Jahre alt gewesen, möglicherweise ist er jedoch älter.
Weiterlesen: ANFNews
Donnerstag, 6. Juni 2019
Der Trailer zum provokanten Drama "Luce"
In „Luce“ erzählt Julius Onah („The Cloverfield Paradox”) die Geschichte
eines afrikanischen Kindersoldaten, der in einem amerikanischen Vorort
eine zweite Chance bekommt. Wir haben den ersten Trailer zum
starbesetzten Psychodrama:
Als ein ehemaliger Kindersoldat jener Frau (Naomi Watts) zum ersten Mal begegnete, die schließlich seine Mutter werden sollte, konnte die seinen afrikanischen Namen noch nicht mal richtig aussprechen. Also bekam er von ihr und Ehemann Peter (Tim Roth) kurzerhand einen neuen: Seitdem heißt er Luce (gespielt von Kelvin Harrison Jr.), angelehnt an das lateinische Wort für Licht. Mittlerweile ist dieser Junge zu einem Vorzeigeathleten und auch zu einem echten Musterschüler herangewachsen, auf den seine Eltern sichtlich stolz sind. Seine Lehrerin Harriet Wilson (Octavia Spencer) tritt dem ehemaligen Kindersoldaten allerdings skeptisch gegenüber - aufgrund radikaler politischer Ansichten, die Luce im Unterricht teile...
Weiterlesen: Filmstarts
Als ein ehemaliger Kindersoldat jener Frau (Naomi Watts) zum ersten Mal begegnete, die schließlich seine Mutter werden sollte, konnte die seinen afrikanischen Namen noch nicht mal richtig aussprechen. Also bekam er von ihr und Ehemann Peter (Tim Roth) kurzerhand einen neuen: Seitdem heißt er Luce (gespielt von Kelvin Harrison Jr.), angelehnt an das lateinische Wort für Licht. Mittlerweile ist dieser Junge zu einem Vorzeigeathleten und auch zu einem echten Musterschüler herangewachsen, auf den seine Eltern sichtlich stolz sind. Seine Lehrerin Harriet Wilson (Octavia Spencer) tritt dem ehemaligen Kindersoldaten allerdings skeptisch gegenüber - aufgrund radikaler politischer Ansichten, die Luce im Unterricht teile...
Weiterlesen: Filmstarts
Samstag, 1. Juni 2019
Ein ehemaliger Kindersoldat aus Uganda erzählt: "Ich wollte nur noch heim zu meiner Mutter".
Mit gerade mal zehn Jahren war Innocent Opwonya bereits ein Soldat. Ein Kindersoldat. In seiner Heimat, dem afrikanischen Land Uganda, musste er im Bürgerkrieg kämpfen. Das war im Jahr 2000. Jetzt ist Opwonya 29 Jahre alt und lebt mit seiner deutschen Ehefrau in Köln, wo er gerade sein Studium abschließt. Als Kindersoldat hat er schlimme Dinge erlebt, deshalb setzt er sich heute dafür ein, dass anderen Kindern nicht dasselbe passiert.
Weiterlesen: Badische Zeitung
Weiterlesen: Badische Zeitung
Freitag, 31. Mai 2019
Call of Duty Modern Warfare: Kindersoldaten mehr als Provokation – Shooter soll die Realität abbilden
Nach den Gerüchten im Vorfeld der offiziellen Enthüllung wurde nun auch
von offizieller Seite bestätigt, dass in "Call of Duty Modern Warfare"
Szenen mit Kindersoldaten zu sehen sind. Laut den Entwicklern von
Infinity Ward ging es dem Studio darum, die realen Schrecken des Krieges
abzubilden.
Nachdem im Vorfeld der Enthüllung bereits das Gerücht die Runde machte, dass unter anderem Szenen mit Kindersoldaten enthalten sein werden, wurde das Ganze nun auch von den Entwicklern bestätigt. In der besagten Szene übernehmen die Spieler die Kontrolle über ein junges Mädchen. Dieses schleicht sich mit einem Messer an russische Soldaten heran und ersticht oder erschießt diese. Das verfolgte Ziel: Zivilisten vor den russischen Soldaten zu beschützen.
Mehr: Play3
Nachdem im Vorfeld der Enthüllung bereits das Gerücht die Runde machte, dass unter anderem Szenen mit Kindersoldaten enthalten sein werden, wurde das Ganze nun auch von den Entwicklern bestätigt. In der besagten Szene übernehmen die Spieler die Kontrolle über ein junges Mädchen. Dieses schleicht sich mit einem Messer an russische Soldaten heran und ersticht oder erschießt diese. Das verfolgte Ziel: Zivilisten vor den russischen Soldaten zu beschützen.
Mehr: Play3
Donnerstag, 23. Mai 2019
Bonner in Kolumbien BOB auf Gänsehaut-Trip mit Kindersoldaten
Bonn/Medellín - Man nehme: 15 Musiker des Beethoven Orchesters Bonn (BOB), dazu den „Chef“, Generalmusikdirektor Dirk Kaftan. Dann noch Kulturmanagerin Rita Baus, nicht nur in Bonn bekannt durch „Quatsch keine Oper“. Sie hatte den Funken gezündet. Und heraus kommt ein außergewöhnliches, bewegendes Projekt im Rahmen von Beethoven 2020.
Ort von „Beethoven Moves!“: Medellín in Kolumbien. Unterkunft der Bonner Künstler: ein Wohnheim von Don Bosco für 200 ehemalige Straßenkinder und Kindersoldaten zwischen elf und 20 Jahren. Eine Woche verbrachten die Bonner in Südamerika, um mit Beethovens Fünfter aus 25 oft schwer traumatisierten Jugendlichen ihre Fähigkeiten herauszukitzeln, die Klassik „in Jugendsprache zu übersetzen“, erklärt Kaftan.
Mehr: Express
Ort von „Beethoven Moves!“: Medellín in Kolumbien. Unterkunft der Bonner Künstler: ein Wohnheim von Don Bosco für 200 ehemalige Straßenkinder und Kindersoldaten zwischen elf und 20 Jahren. Eine Woche verbrachten die Bonner in Südamerika, um mit Beethovens Fünfter aus 25 oft schwer traumatisierten Jugendlichen ihre Fähigkeiten herauszukitzeln, die Klassik „in Jugendsprache zu übersetzen“, erklärt Kaftan.
Mehr: Express
Mittwoch, 22. Mai 2019
Fachtag "Generation rauchfrei" - Jugendliche beteiigen sich
Bündnis “Generation rauchfrei”
Vor einem Jahr wurde in Düsseldorf das Bündnis „Generation Rauchfrei“ gegründet, in dem unter Leitung des Gesundheitsamtes Düsseldorf viele namhafte Organisationen und Institutionen gemeinsam für mehr Schutz von Jugendlichen vor dem Rauchen arbeiten. Gemeinsam veranstalteten wir den Fachtag “Generation rauchfrei” am 22. Mai 2019 von 14 bis 18 Uhr im Rathaus Düsseldorf.
Beteiligung der Jugendlichen
Uns war es wichtig, dass die Jugendlichen, um die es ja eigentlich geht, dabei sind. Und so hat FRIEDENSBAND vorher mehrmals die Klasse 7a in der Gemeinschaftshauptschule Bernburger Straße in Düsseldorf besucht und mit den Jugendlichen ihre Beteiligung am Fachtag vorbereitet.
Darüber hinaus haben wir mit Unterstützung des Jugendamtes die Düsseldorfer Schulen angeschriebe und zu eiem Kreativworkshop in den zwei Stunden vor dem Fachtag ins Rathaus eingeladen.

Da war wirklich eine starke Beteiligung der Jugendlichen aus drei Schulklassen zu spüren.
Düsseldorfs Gesundheitsdezernent Prof. Dr. Meyer-Falcke war von so viel Engagement gegen das Rauchen begeistert. Er ehrte die Jugendlichen auf dem Fachtag mit einer Urkunde und sagte: „Wir wünschen uns Jugendliche, die dem Rauchen eine kritische Einstellung gegenüber einnehmen und in ihrer Umgebung für diese Haltung werben.“
Zigaretten-Performance
Für den Kreativworkshop haben wir 80 Papphülsen vorbereitet, die wie echte Zigaretten wirken (88 cm Länge). Das Mundstück wurde von der Designerin Eva Zimmermann richtig klassische gestaltet. Die weiße Fläche blieb frei für die Beschriftung durch die Jugendlichen mit Begriffen und Slogans über das Auswirkungen des Rauchens, gegen Tabakwerbung oder gegen die Ausnutzung von Kindern auf Tabakfeldern. Wir bedanken uns für die finanzielle Unterstützung durch den Eine Welt Beirat der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Vor einem Jahr wurde in Düsseldorf das Bündnis „Generation Rauchfrei“ gegründet, in dem unter Leitung des Gesundheitsamtes Düsseldorf viele namhafte Organisationen und Institutionen gemeinsam für mehr Schutz von Jugendlichen vor dem Rauchen arbeiten. Gemeinsam veranstalteten wir den Fachtag “Generation rauchfrei” am 22. Mai 2019 von 14 bis 18 Uhr im Rathaus Düsseldorf.
Beteiligung der Jugendlichen
Uns war es wichtig, dass die Jugendlichen, um die es ja eigentlich geht, dabei sind. Und so hat FRIEDENSBAND vorher mehrmals die Klasse 7a in der Gemeinschaftshauptschule Bernburger Straße in Düsseldorf besucht und mit den Jugendlichen ihre Beteiligung am Fachtag vorbereitet.
Da war wirklich eine starke Beteiligung der Jugendlichen aus drei Schulklassen zu spüren.
Düsseldorfs Gesundheitsdezernent Prof. Dr. Meyer-Falcke war von so viel Engagement gegen das Rauchen begeistert. Er ehrte die Jugendlichen auf dem Fachtag mit einer Urkunde und sagte: „Wir wünschen uns Jugendliche, die dem Rauchen eine kritische Einstellung gegenüber einnehmen und in ihrer Umgebung für diese Haltung werben.“
Für den Kreativworkshop haben wir 80 Papphülsen vorbereitet, die wie echte Zigaretten wirken (88 cm Länge). Das Mundstück wurde von der Designerin Eva Zimmermann richtig klassische gestaltet. Die weiße Fläche blieb frei für die Beschriftung durch die Jugendlichen mit Begriffen und Slogans über das Auswirkungen des Rauchens, gegen Tabakwerbung oder gegen die Ausnutzung von Kindern auf Tabakfeldern. Wir bedanken uns für die finanzielle Unterstützung durch den Eine Welt Beirat der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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Nikotinkinder
Freitag, 10. Mai 2019
Fast 900 Kindersoldaten in Nigeria wieder frei
Bereits im Oktober 2018 hatte die Civilian Joint Task Force (CJTF) 833 Kinder entlassen.
Grundlage dafür war ein im Jahr zuvor unterzeichnetes Abkommen, um die
Rekrutierung von Kindern zu beenden. Die CJTF ist seit 2013 aktiv und
unterstützt laut UNICEF die nigerianischen Sicherheitskräfte im Kampf
gegen die islamistische Terrorgruppe Boko Haram. Nach Schätzungen wurden
zwischen 2013 und 2017 mehr als 3500 Minderjährige von bewaffneten
Gruppen rekrutiert. Andere wurden entführt, vergewaltigt und ermordet.
Weiterlesen: Deutsche Welle
Weiterlesen: Deutsche Welle
Donnerstag, 2. Mai 2019
Wie Ex-Kindersoldaten in Kolumbien ihren Frieden finden wollen
„Ich habe manchmal eine solche Wut“, sagt Maria*, 19, wenn sie über den Krieg spricht. „Der Krieg hat mir so viel weggenommen, meine Eltern, meine Geschwister, das Zuhause, die Umarmungen, das Gefühl, dass du unterstützt wirst, wenn du es brauchst, die Ausbildung.“ Gebracht hat ihr der Krieg das Gefühl der Einsamkeit, der Hilflosigkeit, der Ohnmacht. Maria ist eines von Dutzenden jungen Opfern des bewaffneten Konfliktes, die Zuflucht gefunden haben im Projekt Benposta in der kolumbianischen Hauptstadt. Und die ein neues Leben angefangen hat, wie alle Kinder und Jugendlichen, die der Gewalt in Kolumbien entkommen konnten.
Weiterlesen: Augsburger Allgemeine
Weiterlesen: Augsburger Allgemeine
Montag, 7. Januar 2019
In South Sudan, girls forced into war face gender double standards in peace
Women and girls bear an additional burden in any war, as the threat of sexual violence or abuse combines with the standard risks of conflict.
The conflict in South Sudan is no different. Since it began in December 2013, both sides have been accused of using rape and sexual assault as a “weapon of war”. UN envoy Pramila Patten told the Security Council last month that the practice “escalated dramatically” in 2018.
For women and girls kidnapped by armed groups, even if they survive widespread sexual violence and forced marriage, many are left unable to fully rejoin their communities, in part because the programmes intended to ease their transition back into society are traditionally designed for boys and controlled by men.
In South Sudan, more than 950 children abducted by armed groups were released in 2018, as a peace deal, signed in September, tenuously holds. Around 28 percent of those officially released were girls. Many more have reportedly been leaving or escaping captivity unofficially.
More: The New Huanitarian
The conflict in South Sudan is no different. Since it began in December 2013, both sides have been accused of using rape and sexual assault as a “weapon of war”. UN envoy Pramila Patten told the Security Council last month that the practice “escalated dramatically” in 2018.
For women and girls kidnapped by armed groups, even if they survive widespread sexual violence and forced marriage, many are left unable to fully rejoin their communities, in part because the programmes intended to ease their transition back into society are traditionally designed for boys and controlled by men.
In South Sudan, more than 950 children abducted by armed groups were released in 2018, as a peace deal, signed in September, tenuously holds. Around 28 percent of those officially released were girls. Many more have reportedly been leaving or escaping captivity unofficially.
More: The New Huanitarian
Montag, 22. Oktober 2018
Reporter’s Diary: Heal Somalia’s former child soldiers, heal a nation
“Sometimes I wake up screaming”
Even by Mogadishu standards, late September was particularly violent.
Amino Hussein Hassan, a female law student, was shot dead on her university campus. Yahye Amir, a prominent economics professor and political analyst, escaped an assassination attempt when a bomb strapped to his car exploded, killing his brother. And Ahmed Mukhtar Salah, from the long-marginalised minority Bantu community, was beaten and burnt to death by a mob after his nephew married an ethnic Somali woman.
Violence has been a way of life in Somalia since the outbreak of the civil war in 1991, seeping deep into the nation’s marrow as clan conflict gradually morphed into an all-out war against the al-Qaeda affiliated Islamist group al-Shabab. “The layers of violence that people have had to digest is one of the key problems for building a peaceful and healthier society,” Laetitia Bader, a senior researcher at Human Rights Watch (HRW), told me recently.
Read more The New Humanitarian
Even by Mogadishu standards, late September was particularly violent.
Amino Hussein Hassan, a female law student, was shot dead on her university campus. Yahye Amir, a prominent economics professor and political analyst, escaped an assassination attempt when a bomb strapped to his car exploded, killing his brother. And Ahmed Mukhtar Salah, from the long-marginalised minority Bantu community, was beaten and burnt to death by a mob after his nephew married an ethnic Somali woman.
Violence has been a way of life in Somalia since the outbreak of the civil war in 1991, seeping deep into the nation’s marrow as clan conflict gradually morphed into an all-out war against the al-Qaeda affiliated Islamist group al-Shabab. “The layers of violence that people have had to digest is one of the key problems for building a peaceful and healthier society,” Laetitia Bader, a senior researcher at Human Rights Watch (HRW), told me recently.
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Dienstag, 25. September 2018
No child soldiers: The next steps in Central African Republic
At least 12,000 children have returned from armed groups in CAR. Now what?
Last September, Central African Republic became the 167th country to ratify the UN child soldier treaty, known by its acronym, OPAC. The government thus committed to outlawing the use of child soldiers.
Yet verified cases of child recruitment quadrupled in 2017 compared to 2016, according to the UN’s latest Children and Armed Conflict report, with 196 boys and 103 girls affected. The numbers are likely far greater; with 80 percent of the country controlled by armed groups, confirming child recruitments is an onerous task.
More difficult still is ensuring that the 12,000 children who are known to have returned home since 2014 integrate back into society and resist joining up again – as well as ensuring that new children aren’t recruited.
Read More The New Humanitarian
Last September, Central African Republic became the 167th country to ratify the UN child soldier treaty, known by its acronym, OPAC. The government thus committed to outlawing the use of child soldiers.
Yet verified cases of child recruitment quadrupled in 2017 compared to 2016, according to the UN’s latest Children and Armed Conflict report, with 196 boys and 103 girls affected. The numbers are likely far greater; with 80 percent of the country controlled by armed groups, confirming child recruitments is an onerous task.
More difficult still is ensuring that the 12,000 children who are known to have returned home since 2014 integrate back into society and resist joining up again – as well as ensuring that new children aren’t recruited.
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Freitag, 9. Februar 2018
It is time to end the child soldier stereotype
From Syria and the Democratic Republic of Congo to Myanmar and Nigeria, countless children remain trapped in armed conflict.
The UN Secretary General’s 2017 Report on Children and Armed Conflict names 56 non-state armed groups and seven state armed forces in 14 countries that recruit children.
Escalating conflicts have led to a spike in child recruitment in several regions. Deepening unrest in Congo saw more than 3,000 child soldiers recruited in 2017, levels in the Middle East have doubled, while the shocking scale of recruitment in South Sudan was laid bare again this month by Human Rights Watch.
“In conflicts around the world, children have become frontline targets, used as human shields, killed, maimed and recruited to fight. Rape, forced marriage, abduction and enslavement have become standard tactics,” a UNICEF statement declared in December.
More The New Humanitarian
The UN Secretary General’s 2017 Report on Children and Armed Conflict names 56 non-state armed groups and seven state armed forces in 14 countries that recruit children.
Escalating conflicts have led to a spike in child recruitment in several regions. Deepening unrest in Congo saw more than 3,000 child soldiers recruited in 2017, levels in the Middle East have doubled, while the shocking scale of recruitment in South Sudan was laid bare again this month by Human Rights Watch.
“In conflicts around the world, children have become frontline targets, used as human shields, killed, maimed and recruited to fight. Rape, forced marriage, abduction and enslavement have become standard tactics,” a UNICEF statement declared in December.
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Montag, 19. Juni 2017
Kindersoldatinnen: Hear the voices of Congo’s girl child soldiers
Multiple conflicts simmer across eastern Democratic Republic of Congo, further impoverishing already struggling rural communities, trapping children in a web of violence.
The conflicts have destroyed communities and created thousands of child soldiers, serving directly on the front lines, or labouring as porters, cooks, and spies. Up to 40 percent of them are girls.
In 2016, Child Soldiers International interviewed 150 girls formerly associated with some of the country's multiple armed groups.
The interviews form the basis of our new report, What The Girls Say, released today on 19 June – the UN's International Day For Elimination of Sexual Violence in Conflict. It gives a voice to former girl child soldiers, revealing testimonies that are rarely heard and often overlooked.
Read more The New Humanitarian
The conflicts have destroyed communities and created thousands of child soldiers, serving directly on the front lines, or labouring as porters, cooks, and spies. Up to 40 percent of them are girls.
In 2016, Child Soldiers International interviewed 150 girls formerly associated with some of the country's multiple armed groups.
The interviews form the basis of our new report, What The Girls Say, released today on 19 June – the UN's International Day For Elimination of Sexual Violence in Conflict. It gives a voice to former girl child soldiers, revealing testimonies that are rarely heard and often overlooked.
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Montag, 5. Dezember 2016
Kony’s killers – are child soldiers accountable when they become men?
The trial of Dominic Ongwen, a senior member of the notorious Lord’s Resistance Army, opens on Tuesday before the International Criminal Court in The Hague. Many horrors will be recounted, but the case also throws up deep ethical questions: is a child, brutalised and turned into a killer, fully responsible for his or her actions? If the abuses of government forces aren’t also being investigated, at what point does it become victor’s justice?
Abducted by the LRA at the age of 10, Ongwen became a protégé of rebel leader Joseph Kony and was forced to witness and carry out acts of extreme violence. He will be appearing before Trial Chamber IX to answer 70 charges of war crimes and crimes against humanity. They include allegations of murder, rape, sexual slavery, torture, pillaging, and the conscription of children aged under 15 for combat.
More: The New Humanitarian
Abducted by the LRA at the age of 10, Ongwen became a protégé of rebel leader Joseph Kony and was forced to witness and carry out acts of extreme violence. He will be appearing before Trial Chamber IX to answer 70 charges of war crimes and crimes against humanity. They include allegations of murder, rape, sexual slavery, torture, pillaging, and the conscription of children aged under 15 for combat.
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