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Mittwoch, 21. Januar 2015

Runder Tisch Düsseldorf gegen Beschneidung von Mädchen

Nach langer Pause traf sich wieder der Runde Tisch mit zwei Ratsmitgliedern, der Bürgermeisterin und VertreterInnen von Jugendamt, Pro Familia, Kommunalstelle für Integration und Bildung und Weißer Ring. Zunächst wurde die aktuelle Situation in Düsseldorf besprochen. Dann nahmen wir den Faden vom letzten Treffen wieder auf: Die Düsseldorfer Studie. Die Zahlen, die damals das Amt für Statistik zusammengestellt hatte, sind nun zu überarbeiten. Wir wollen versuchen, gleich die Zahlen für 2014 zu erhalten. Beim nächsten Treffen am 15. April werden wir dann das Design der Studie besprechen.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Düsseldorfer Studie entsteht

4.12.2013 Düsseldorf - für dieses Treffen des Runden Tisches Düsseldorf gegen Beschneidung von Mädchen hatte Herr Ditges vom Jugendamt den Leiter des Amtes für Statistik und Wahlen gebeten, eine Auswertung aus der Einwohnerdatei Düsseldorfs hinsichtlich der hier lebenden Frauen aus den bekannten Prävalenzländern zu erstellen. Diese wurde von Herrn Eichholz, Projektleiter "Demografie" im Hauptamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, ein Statistikfachmann mit psychologischem Hintergrund, bearbeitet. Eingepflegt wurden die neuesten Zahlen von TERRE DES FEMMES, die gerade erst erschienen sind. Er konnte uns bei dieser Sitzung entsprechend fachmännisch beraten.  Die TeilnehmerInnen  legten die Grundzüge für das Design der Studie fest. Für die weiteren Schritte suchen wir die Unterstützung einer Fachhochschule oder Universität.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Runder Tisch Düsseldorf

16.1.2013 - Runder Tisch Düsseldorf gegen Beschneidung von Mädchen. Mit 18 Personen waren trotz des Wetters besonders viele Interessierte gekommen. Als Referentin gab die Leiterin der KinderschutzAmbulanz am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf, Dr. Gabriele Polland Einblick in ihre Arbeit. Zwar konnte sie aus der langjährigen Arbeit der KinderschutzAmbulanz nur einen "Fall" vorweisen, in dem es um Mädchenbeschneidung ging. Aber alle Anwesenden fanden Anknüpfungspunkte an ihre Arbeit. Ein weiteres Puzzle-Stück in der Arbeit mit Kindern in Düsseldorf haben wir damit kennengelernt. Am 10.4.2013 wird es beim nächsten Runden Tisch Düsseldorf um die Möglichkeit gehen, mit einer Studie in Düsseldorf Licht in die tatsächliche Situation vor Ort zu bringen.

Donnerstag, 24. Mai 2012

Runder Tisch Düsseldorf gegen Beschneidung von Mädchen

Wir laden Sie herzlich ein

am: 13.6.2012 
von 14.30 bis 17.00 Uhr

Ort: Bürgerhaus Bilk (Salzmannbau) Himmelgeisterstraße 107h, 40225 Düsseldorf, Sitzungsraum: 101/1. Obergeschoss

Tagesordnung:

Top 1 Begrüßung und Vorstellungsrunde

Top 2 Vorstellung von Ergebnissen

Top 3 Schwerpunkt: Strategische Handlungsfelder von FGC in Düsseldorf.
Wir streben neue Projekte für eine stärkere Sensibilisierung für das Thema „Beschneidung von Mädchen“ an. In näherer Zukunft startet im Gesundheitsbereich die Krankenkhausaktion, damit in allen Krankenhäusern – in NRW – mit Geburtshilfe-Stationen kompetente AnsprechpartnerInnen für betroffene Frauen zur Verfügung stehen. Wichtig ist uns auch, dass Hebammen gut informiert sind, deshalb möchten wir Workshops durchführen. Aber auch LehrerInnen und ErzieherInnen sollen gut aufgeklärt sein, damit sie achtsam sein können, um Kinder schützen zu können. Hinzu kommt, dass wir auch Behörden im Raum Düsseldorf stärker für das Thema sensibilisieren möchten.
Wir möchten deshalb beim nächsten „Runden Tisch Düsseldorf gegen Beschneidung von Mädchen“ gemeinsam mit Ihnen überlegen, welche Möglichkeiten wir haben, um diese oben genannten Ziele zu erreichen: Wie erreichen wir eine stärkere Aufklärung für Ärzte und Hebammen? Welche Wege können wir gehen, damit wichtige Informationen weitergegeben werden können? Welche Möglichkeiten gibt es, Behörden stärker zu sensibilisieren?

Top 4 Festlegung der Aufgaben, Schwerpunkt und Planung des nächsten Treffens

Top 5 Verschiedenes

Kontakt: Jessica Wilk

Donnerstag, 29. September 2011

Workshop Mädchenbeschneidung beim Elternbesuchsdienst Düsseldorf

29.9.11 - Die Stadt Düsseldorf lässt alle Mütter kurz nach der Entbindung besuchen. Sie erhalten ein kleines Geschenk und Hinweise auf Hilfen der Stadt. Bei diesen MitarbeiterInnen konnten wir einen einstündigen Workshop organisieren. Jawahir Cumar und Günter Haverkamp stießen auf großes Interesse. (Günter Haverkamp)

Montag, 18. Juli 2011

Workshop Mädchenbeschneidung in der SPD-Ratsfraktion Düsseldorf

18.7.2011 – Die SPD-Ratsfraktion Düsseldorf ludt uns zur gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse Gleichstellung von Mann und Frau sowie von Gesundheit und Soziales ein. Gemeinsam mit Jawahir Cumar berichtete Günter Haverkamp über die gemeinsame Arbeit im Runden Tisch, in der Telefonberatung und in der Beratungsstelle. Wir fanden viel Verständnis und Interesse für unsere Arbeit und werden sicherlich auch weiterhin in engem Kontakt mit der SPD-Ratsfraktion bleiben. Dies war der Auftakt für den Besuch aller Fraktionen. (Günter Haverkamp)

Donnerstag, 7. Juli 2011

Runder Tisch Düsseldorf gegen Beschneidung von Mädchen

7.6.2011 – Wider ging es um die Grundfrage „Wie erreichen wir die betroffenen Menschen“. Dazu wollten wir den Elternbesuchsdienst der Landeshauptstadt Düsseldorf kennenlernen.  Alle Mütter von Erstgeborenen werden von der Stadt angeschrieben, wobei ein Besuch angekündigt wird. Die Mitarbeiterinnen des Elternbesuchsdienst haben damit auch Kontakt zu potentiellen Frauen, die von FGM betroffen sind. Dabei sollen die Besucherinnen aber bewusst keine Aufgaben des Jugendamtes übernehmen, sondern den freiwilligen Charakter der Maßnahme  zeigen. Wir haben vorgeschlagen für alle Mitarbeiterinnen des Elternbesuchsdienst einen Workshop zu geben.
(Günter Haverkamp)

Mittwoch, 21. April 2010

Runder Tisch Düsseldorf

21.04.2010 – Dieses Mal war die Bürgermeisterin Dr. Strack-Zimmermann dabei und will auch weiterhin ihr großes Interesse durch eine aktive Beteiligung zeigen.

Dienstag, 30. März 2010

Gesprächstermin mit der Polizei

30.03.2010 – Es gibt Schnittstellen bei Mädchenbeschneidung und Sexueller Gewalt mit dem Opferschutz der Polizei in Düsseldorf. Der Besuch war daher wichtig.