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Mittwoch, 11. Februar 2015

Leo Statz Berufskolleg: Der Film ist fertig

Geschnitten hatten die Jugendlichen den Film schon gesehen. Nun ist auch der Ton fertig. Was wollen wir jetzt mit dem Film machen. Klar, das wir ihn auf Facebook und auf Youtube veröffentlichen. Wir wollen ihn auch bei NRVision einreichen, wo er im Fernsehen auf Unitymedia Kanal 137 zu sehen sein würde. Aber wie wollen wir die Präsentation gestalten? Das wird nun in den nächsten Tagen mit allen Seiten besprochen und sicherlich spannend verlaufen.

Sonntag, 1. Februar 2015

Landtagsaktion Kindersoldaten 2. Tag

Am 2. Tag konnte die Schulklasse des Berufskolleg Leo Statz in Düsseldorf die Jugendlichen ansprechen. Ihre Lehrerin Jehan Abushihab ist gleichzeitig Jugendreferentin von Amnesty International Düsseldorf und übergab ihre in den letzten Monaten gesammelten roten Hände an den Landtagsvizepräsidenten Oliver Keymis.

FRIEDENSBAND hatte von der Gesamtschule Bad Oeynhausen 880 rote Hände zugeschickt bekommen. Die wurden nun ebenfalls mit vielen roten Händen aus Workshops in Düsseldorf an Oliver Keymis weitergegeben.

Der Landtag war ein  guter Gastgeber. Die vielen Gespräche mit den Abgeordneten werden dazu führen, das wir mit ihnen zusammen in ihren Wahlkreisen die Aktion Rote Hand stärken werden und in den Rathäusern Empfänge für die Jugendlichen mit ihrem Anliegen organisieren.

Auf der Webseite www.aktion-rote-hand.de können Sie sich jetzt für einen Newsletter eintragen, mit dem wir über die Fortsetzung der Aktion informieren wollen.







Freitag, 9. Januar 2015

"Verschuldung" in Pakistan und Deutschland

Die Schülerinnen und Schüler der Elly-Heuss-Knapp-Schule (zweijährige schulische Ausbildung für Sozial- und Gesundheitsberufe) beschäftigten sich heute mit ihren eigenen Träumen, aber auch mit den Träumen, die die Kinder aus Pakistan im Film "Balljungs" äußerten.
Welche Rolle spiele Geld in ihrem Leben, fragten sie sich gegenseitig in Partnerarbeit und beschäftigten sich mit den eigenen Wünschen und wie diese zu verwirklichen seien. Eine Weltreise, ein Haus, aber auch ein guter Schulabschluss und eine erfolgreiche Ausbildung wurden genannt.
Im Film "Balljungs", in welchem pakistanische Kinder Fußbälle nähen müssen, um zu überleben, zeigten sich viele Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten zu den Träumen und Realitäten der Jugendlichen hier in Deutschland. Viele machte der Film betroffen, da den Schülerinnen und Schülern bewusst wurde, was für ein Privileg es eigentlich ist, zur Schule gehen zu können, und nicht täglich arbeiten zu müssen.

Mittwoch, 7. Januar 2015

Kindersoldaten - Veranstaltung mit dem Sozialministerium NRW

Foto: Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRWAm 9.2.2015 werden wir im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen eine Veranstaltung zum Red Hand Day organisieren.

In der Zeit von 11 bis 12 Uhr werden Minister Guntram Schneider, von FRIEDENSBAND Günter Haverkamp ins Thema einführen. Mit einem Film wird die Situation der Kindersoldaten nahe gebracht und in einer anschließenden Diskussion kann das Thema vertieft werden.

Im Anschluss an die Aktion werden wir natürlich die Aktion Rote Hand durchführen. Alle sind herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich und ggfls. Ihre Jugendlichen unter aktion@friedensband.de zeitig an!

Hintergrund:
FRIEDENSBAND beteiligte sich an der Initiatvie von Minister Schneider gegen ausbeuterische Kinderarbeit. Zu der öffentlichen Woche im Landtag konnten wir mit fünf Schulklassen die Landtagsabgeordneten auf das Thema Kinderprostitution ansprechen (wie wir das jetzt zwei Tage zum Thema Kindersoldaten tun. mehr). An der Wanderausstellung beteiligen wir uns mit unserem Rollup zur Aktion NIKOTINKINDER.

Freitag, 19. Dezember 2014

"Film in Aktion" - Die Friedensaktion

Es hat so sehr geregnet und es war stürmisch. In der Innenstadt scheuchten die Lieferwagen ständig die Jugendlichen zur Seite. Aber die SchülerInnen des Leo-Statz-Berufskollegs ließen sich davon nicht beeindrucken. Sie wollten ihre Friedensaktion für Palästina und Israel durchführen.

Die Idee der Jugendlichen verfing: Sie hatten ein großes Peacezeichen mit den Flaggen von Palästina und Israel auf ein Betttuch gesprüht und standen nun im Regen davor. Das ist ein Flashmob, wie ihn in der Türkei berühmt geworden ist. Wortlos sahen sie konzentriert auf das Peacezeichen. Es wirkte. Natürlich gab es an einem Freitag Vormittag um 11 Uhr bei diesem Wetter kaum jemanden, der stehen blieb. Aber einzelne taten es doch und es wurde sofort ein Bündnis mit ihnen gestartet.

Anschließend bestiegen die Jugendlichen das Parkhaus am Karlsplatz und hissten ihr Peacezeichen hoch über der Stadt. Das war ein gutes Gefühl und alle hatten den Eindruck, dass die Aktion wichtig war und angenommen wurde. Völlig durchnässt, aber zufrieden gingen die Jugendlichen in die Weihnachtsferien, denn das war ihre letzte Schulstunde.

Montag, 15. Dezember 2014

"Film in Aktion" - Vorbereitung der Aktion

In der Klasse HHU5 des Leo-Statz-Berufskollegs wurde heute gesprayt und gemalt. Es entstand das Peacezeichen auf Leinwand für die Aktion am Freitag in der Düsseldorfer Altstadt.

Wir sind begeistert, wie die Jugendlichen im Projekt mitmachen. Zwischendurch würde natürlich auch über die letzten Entwicklungen in Nahost diskutiert.

Montag, 8. Dezember 2014

"Film in Aktion" - Die Aktion vorbereiten

Robert Krieg hat die bisherigen Interviews zusammengeschnitten und präsentierte sie der Klasse. Da ist schon einiges zusammengekommen. Dann ging es gemäß dem Titel des Projektes in der Klasse HHU5 der Kaufmännischen Berufschule an die Aktionsvorbereitungen. Da die Jugendlichen gerade eine Briefaktion mit amnesty machen, ist in Erwägung gezogen worden, an die Politik Briefe zu schreiben. Schnell waren aber auch Stichworte wie Demo und Flashmob im Raum und da blieben die Jugendlichen dann auch hängen: Sie wollen mit dem Peacezeichen einen Flashmob machen. Wo: Vor dem Landtag und am Burgplatz. Alles muss jetzt erst einmal mit Landtag und Polizei geregelt werden.

Montag, 1. Dezember 2014

"Film in Aktion" - Meinungsumfrage Teil 2

Robert Krieg hat die ersten, mit unseren FLIP-Kameras aufgenommenen Umfrageergebnisse zu einem Film zusammengeschnitten. Bei der Präsentation fiel den Jugendlichen in der Klasse HHU5 des Leo-Statz-Berufskollegs Düsseldorf selbst auf, wo etwas besser gemacht werden kann. Es bestand aber auch wieder Diskussionsbedarf, weil eine neutrale Befragung nicht ganz einfach ist. Danach zogen sie wieder los um Interviews zu machen. Einige Gruppen gingen in der Schule in die Klassen, andere befragten Passanten auf der Straße.

Montag, 24. November 2014

"Nahost" - Meinungsumfrage startet

Erstes Interview in der Oberstufe des Berufskollegs.
Workshop im Berufskolleg Leo Statz Düsseldorf. Mit viel Energie brachte die Klasse HHU5 heute den Fragenkatalog zu Ende. An Jugendliche und Erwachsene geht die Frage, ob sie sich für den Nahost-Konflikt interessieren. Bei den Jugendlichen überwiegt die Neugierde danach, was sie tun würden, auf wlecher Seite sie stehen und ob sie eher den Konflikt suchen würden, eher zum Nachgeben neigen oder lieber Verhandeln würden. Aber auch die Kinder wollen die SchülerInnen fragen. Da geht es natürlich eher um ganz persönliche Konfliktfragen im Kleinen. In der verbleibenden halben Stunde machen die Jugendlichen ihre ersten Erfahrungen. Eingesetzt wurden wieder die Flip-Kameras von FRIEDENSBAND, mit denen HD-Filme möglich sind. Robert Krieg hat parallel begonnen in der Klasse zu filmen und die einzelne Schüler bei Interviews zu begleiten. Die Erfahrungen und die gesammelten Bilder werden beim nächsten Mal besprochen.

Montag, 17. November 2014

Nahost-Konflikt - Fragen für die Meinungsumfrage

Workshop im kaufmännischen Berufskolleg Düsseldorf. Das war gar kein leichter Akt. Was wollen wir fragen, wie wollen wir fragen und welche Antworten wollen wir eigentlich? An vielen Stellen musste doch noch einmal diskutiert werden. Aber vielen wurde dadurch klar: Wenn es schon so schwer ist, Fragen zu einem Konflikt zu stellen, wie schwer muss es dann sein, ihn zu lösen? Welche Bilder können in einer Meinungsumfrage verwendet werden und was wollen wir damit ausdrücken. Es wurde deutlich, dass die Jugendlichen viel aufklären wollen. Dafür müssen wir uns eine Form suchen. Uns hat an diesem Tag aber noch etwas bewegt: Itay Ron wird für einige Zeit nach Israel zurückkehren. Es war also sein letzter Workshop. Wir hatten in ihm einen Begleiter, für den es sicherlich nicht immer leicht war, die israelische Haltung zu vertreten. Durch ihn haben die Workshops an Glaubwürdigkeit gewonnen und die Jugendlichen haben sicherlich viel gelernt. Auf dem Foto von links nach rechts: Itay Ron, Jehan Abushihab, Lehrerin und Jugendreferentin von amnesty international und Günter Haverkamp, FRIEDENSBAND.

Montag, 27. Oktober 2014

Film in Aktion - der Nahost-Konflikt


Vierter Workshop im Leo-Statz-Berufskolleg. Zunächst fragten wir nach, wie weit die SchülerInnen die aktuellen Auseinandersetzungen in Nahost verfolgen. Mit dabei war wieder Itay Ron als israelischer Experte. Nur zwei SchülerInnen hatten etwas gehört. Wir fragten dann nach den Feindbildern und untersuchten sie mit drei Arbeitsblättern. Schon beim Arbeitsblatt "Angst" wurde deutlich, dass beide Konfliktparteien ihre Gründe für die eigene Aggression aus den Bedrohungen der anderen Seite herleiten. Beim Arbeitsblatt "Kräfte" ging es um die Parteien, Ideologien, Länder und Interessen, die den Konflikt anheizen oder fördern. Im dritten Arbeitsblatt "Konfliktbearbeitung" fragten wir danach, wer etwas tun könnte zur Beendigung des Konfliktes. Darin war auch gefragt, was wir selbst tun könnten, um nicht immer nur auf die da oben zu schauen.

Montag, 13. Oktober 2014

Film in Aktion - Workshop Nahost

Beim ersten Workshop hatten die Jugendlichen den Film "Kinder der Steine - Kinder der Mauer" nicht ganz zu Ende gesehen. Nun wurde die letzte halbe Stunde nachgeholt, diesmal aber unter Beisein des Autors Robert Krieg. Der konnte anschließend die vielen Fragen zum Film, über die dargestellten Menschen und ihre Situation beantworten. Es ging aber auch schon um die ersten Überlegungen zum eigenen Film, den die Jugendlichen zusammen mit dem Filmemacher Robert Krieg drehen wollen.

Montag, 29. September 2014

Film in Aktion - Spannende Diskussion im Leo Statz Berufskolleg


Die Eingangssituation wirkte so, als sei die Haltung der SchülerInnen klar: Die Israelis sind schuld und die Palästinenser sind die Opfer. Auch nach diesen zwei Schulstunden werden die meisten Jugendlichen bei dieser Position geblieben sein und wir haben auch nicht versucht, sie davon abzubringen. Aber es waren schon spannende Momente, als wir das Wort "Israel" auf der Meinungswand mit "Deutschland" "USA" und andere Länder ersetzt hatten. Da wurde deutlich, dass sich Völker, die sich unter Druck gesetzt fühlen, aggressiv verhalten. Und auch im persönlichen Bereich konnten solche Verhaltensmuster gefunden werden. Der Workshop wurde gemeinsam mit Itay Ron durchgeführt, der in Israel geboren und in Tel Aviv und Düsseldorf Internationale Beziehungen und Nahost studiert hat. Durch ihn wurde die Diskussion natürlich packender und führte an die tatsächlichen Probleme heran.

Montag, 22. September 2014

Projekt Film in Aktion - Start im Leo-Statz-Berufskolleg

Im kaufmännischen Leo-Statz-Berufskolleg hatten wir uns schon im letzten Jahr am Aktionstag gegen Rassismus beteiligt. Jetzt hatten wir bei Jehan Abushihab im Fach Politik das Thema Nahost gestartet. Zunächst sahen die SchülerInnen den Film "Kinder der Steine, Kinder der Mauer" von Robert Krieg. In diesem Film wird die Situation der Menschen in Palästina gezeigt und ihre Träume, die sie nicht verwirklichen können.

Samstag, 6. September 2014

Jubiläumsfest im Jagenberg


Der Jagenberg wird 20 und feiert sein Jubiläum. Eigentlich ist das Gebäude einiges über 100 Jahre alt und war das Verwaltungsgebäude der Firma Jagenberg. Als die 1984 nach Neuss zog, weil da mehr Platz war, sollte das Gebäude abgerissen werden. Damals demonstrierten wir für den Erhalt - mit Erfolg. Vor 20 Jahren konnten dann in das großzügig sanierte Gebäude die Vereine, KünstlerInnen und StudentInnen einziehen. Vor 10 Jahren war es dann auch für FRIEDENSBAND soweit. Seitdem haben wir hier unser Büro. Dieses dreifache Jubiläum feiert wir mit der Aktion Rote Hand, an der auch Jugendamtsleiter Johannes Horn teilnahm und sich gegen den Missbrauch von Kindern in Kriegen aussprach. Links davon Iris Bellstedt, Ratsmitglied und Geschäftsführerin des PARITÄTISCHEN, Kreisgruppe Düsseldorf.

Freitag, 14. März 2014

Workshops und Mauer gegen Rassismus



Das Leo-Statz-Berufskolleg in Düsseldorf hat heute den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen bekommen. Im Rahmen ihres Schulprojektes „Vielfalt der Kulturen“ präsentierten die SchülerInnen aber auch verschiedene Organisationen ihre Aktionen und Projektarbeiten.  Auch FRIEDENSBAND veranstaltete zwei Workshops zum Thema Kindersoldaten, der Anklang bei vielen interessierten Jugendlichen fand.  Mit vielen Helfern entstand eine „Mauer gegen Rassismus“. Jeder sollte ein Statement gegen Rassismus auf einen der „Mauersteine“ schreiben. Am Ende kamen zahlreiche, teils sehr unterschiedliche Statements zusammen und das Ergebnis wurde in der Schule gut sichtbar für jeden ausgehangen. Eine Klasse, in der wir vor wenigen Tagen zwei Workshops zum Thema Rassismus gaben, machte mit unseren FLIP-Kameras Videostatements. Auf das Ergebenis sind wir gespannt.

Dienstag, 11. März 2014

Workshop Rassismus

Das Leo-Statz-Berufskolleg in Düsseldorf wird am 14.3.2014 Schule ohne Rassismus. FRIEDENSBAND wird an diesem Tag mit Workshops zum Thema Kindersoldaten und Aktionen zum Thema Rassismus beteiligen. Zur Vorbereitung haben wir gestern und heute mit einer Klasse zwei Workshops zu Rassismus durchgeführt. Das war spannend. Welche Ausdrucksformen der Abwertung gibt es und wie kommen wir aus diesem Denken heraus. Die Jugendlichen (ca 22 Jahre) machten sehr intensiv mit und wollen mehr. Also werden wir vielleicht in einem weiteren Workshop die Arbeit vertiefen. Zunächst aber werden sie eine Aktion mit unseren FLIP-Kameras machen. Mit diesen Kameras haben Jugendliche schon Videoaktionen im Bundestag und im Landtag NRW gemacht. Nach dem Workshop bekamen wir ein schönes Kompliment von der Lehrkraft: "Ihr engagierter, aufrichtiger Dialog mit den Schülerinnen und Schülern hat mich beeindruckt, und ich bin mir sicher, dass sich dadurch in den Köpfen was bewegt hat. Und darum geht es mir, dann hat sich der Schulbesuch für die SuS gelohnt." Zum Bild: Abstimmung über Problemfelder.

Donnerstag, 13. Februar 2014

Workshop: Einen Fußball nähen

13.02.2014 Düsseldorf - In der 5. Klasse der Hulda-Pankok-Gesamtschule waren die Kinder sehr gespannt, als wir mit einem Metallkoffer den Raum betraten. Was mag da wohl drin sein? Spontan riet ein Junge richtig: ein Fußball. Aber kein vollständiger, sondern Stücke, die zusammengenäht werden mussten. Nach einer Einführung, in der die Kinder zeigten, wie viel sie bereits über Kinderarbeit in der Fußballindustrie wussten, wurde es spannend. Sieben Kinder versuchten sich nacheinander im Fußballnähen und meinten hinterher übereinstimmend, dass sie höchstens einen Ball am Tag geschafft hätten, wenn überhaupt. Denn es war viel anstrengender, die Nadel mit dem dicken Faden durch die harten Lederteile zu drücken, als sie gedacht hatten. Ein anschaulicher Unterricht.

Donnerstag, 6. Februar 2014

T-Shirt für die REWE-Aktion

06.02.2014 Düsseldorf - In der 5. Klasse der Hulda-Pankok-Gesamtschule waren die Kinder heute Feuer und Flamme. Am Dienstag hatten sich sich für die Fair-Handels-Aktion in der REWE-Filiale Bilk ein T-Shirt gewünscht - heute durften sie es entwickeln. Was ist wichtig, was soll auf das T-Shirt? Außerdem legten sie fest, wer an den Verkaufsstand und wer die Kunden draußen anspricht.

Dienstag, 4. Februar 2014

Kinderarbeit in der Kakaoindustrie - Aktion mit REWE

04.02.2014 Düsseldorf - In der Hulda-Pankok-Gesamtschule Düsseldorf arbeitet die 5. Klasse intensiv an einer Verkaufsaktion bei REWE. Entstanden war die Idee dazu gleich von zwei Seiten: Der Auszubildende von REWE  hatte den Auftrag erhalten, eine Nachhaltigkeitsaktion zu machen und FRIEDENSBAND hat ein von GlücksSpirale gefördertes Projekt zu fairer Schokolade. Daraus entsteht nun nächsten Dienstag eine richtig große Verkaufsaktion in der Filiale Himmelgeister Straße mit viel Unterstützung durch den Leiter der Filiale.