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Dienstag, 19. November 2013
8. Bürgerforum Bilk: Jugendbeteiligung
19.11.2013 Düsseldorf - Auf dem 8. Bürgerforum der Bezirksvertretung 3 stand die Beteiligung der Jugend und die Jugendratswahlen im nächsten Monat auf dem Programm. FRIEDENSBAND konnte sich vorstellen und erhielt für seine Arbeit viel Zuspruch. Eine der Anknüpfungspunkte für die Zusammenarbeit mit dem neuen Jugendrat könnte das geplante Projekt zur Europawahl sein.
Freitag, 14. Juni 2013
Projekt ANGST-ORTE startet
Bereits vor drei Jahren hatten wir mit der Idee, mit Jugendliche das Thema Angst zu besprechen gute Erfahrungen gemacht. Sie suchten nach Angst-Orten und begeisterten ihre Bürgermeisterin und die Polizei mit ihren Erkenntnissen und Lösungsvorschlägen.
Nun haben wir vom Landesjugendamt Rheinland die Bewilligung für das Projekt ANGST-ORTE bekommen und können damit starten.
Wir können uns gut vorstellen, das Thema Angst aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten: Angst schwul zu sein, Angst wegen einer Behinderung, Angst Ausländer zu sein... Einrichtungen, Jugendgruppen und Schulen können sich an uns wenden, wenn sie teilnehmen wollen. Mehr
Nun haben wir vom Landesjugendamt Rheinland die Bewilligung für das Projekt ANGST-ORTE bekommen und können damit starten.
Wir können uns gut vorstellen, das Thema Angst aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten: Angst schwul zu sein, Angst wegen einer Behinderung, Angst Ausländer zu sein... Einrichtungen, Jugendgruppen und Schulen können sich an uns wenden, wenn sie teilnehmen wollen. Mehr
Montag, 14. Januar 2013
Bei Oberbürgermeister Elbers
14.1.2013 - Übergabe der 193 roten Hände des Weltkindertages 2012 an Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers überreicht. Madina Balde und Günter Haverkamp erklärten ihm den Hintergrund der Aktion und spürten ein großes Interesse an dem Thema und dem Anliegen der Jugendlichen. Den Ordner mit den roten Händen will der Oberbürgermeister auf die Reise schicken: Zunächst sollen sie an einen Bundestagsabgeordneten gehen, der sie mit nach Berlin nehmen wird. Und beim nächsten Weltkindertag werden wir wieder rote Hände sammeln, die er später in Empfang nehmen kann.
Freitag, 4. Januar 2013
FRIEDENSBAND bei GEPA
4.1.13 - Gleich zu Anfang des Jahres besuchte das FRIEDENSBAND-Team GEPA in Wuppertal. Nach der erfolgreichen Weihnachtsbaum-Aktion wollen wir in diesem Jahr intensiv den Fairen Handel fördern. Zunächst einmal haben wir uns intensiv durch die vielen Regale des GEPA-Ausstellungsraumes gewühlt. Unglaublich, was da angeboten wird. Das werden wir fortsetzen und spannende Aktionen starten.
Montag, 19. November 2012
Staatspreis-Verleihung an Monika Hauser
19.11.12 Wir durften an der Verleihung des Staatspreises NRW an Monika Hauser teilzunehmen. Wir konnten viele wichtige Gespräche führen und Kontakte knüpfen. Vor allem die Rede von Monika Hauser war ein Erlebnis. Sie sprach genauso wie wir vom Schweigen dieser Gesellschaft gegenüber sexueller Gewalt und zog wie wir die Schlüsse aus dem, was in entfernten Ländern passiert. Wir setzen die Rede auf unsere Webseite. (Natalia und Günter)
Mittwoch, 27. Juli 2011
Mitgliederversammlung 2011
27.7.2011 – Günter Haverkamp legte einen vollständigen Bericht über die Aktivitäten des Vereins ab, schilderte die aktuellen Aktionsformen und die dazu gehörigen Themen. Unterstützt von den Kassenprüfern legte er den Finanzplan vor und erläuterte die Zahlen. Im Anschluss wurde der Vorstand entlastet. Danach wurde der neue Vorstand gewählt. Ihm gehört wieder Waltraud Uhlig und Julitta Münch, nun aber auch Reinhard Doerr an. Der neue Vorstand beschloss, Günter Haverkamp als Geschäftsführer des Vereins zu bestimmen.
Donnerstag, 4. März 2010
FRIEDENSBAND im Jugendhilfeausschuss Kerpen
04.03.2010 - Wir konnten den Mitgliedern unsere Arbeit erklären, wie wir unsere Aktionen aufbauen und was für die Jugendlichen dabei herauskommt - und erhielten viel Beifall!
Dienstag, 1. Dezember 2009
Spenden-Verdopplungsaktion mit Bethe-Stiftung startet
01.12.2009 – Wir hoffen darauf, in den nächsten drei Monaten 12.000 Euro Spenden zu erhalten, damit wir mit der Verdopplung durch die Bethe-Stiftung auf 24.000 Euro den Etat für das Jahr 2010 haben.
Freitag, 30. Oktober 2009
Veranstaltung 60 Jahre Grundgesetz
30.10.2009 - Düsseldorf: Im Bürgerhaus Bilk stellten sich Politikerinnen und Politiker den Fragen von Jugendlichen und Erwachsenen. Insbesondere die Jugendlichen waren sehr interessiert. FRIEDENSBAND beteiligte sich an der Organisation und motivierte Jugendliche, zum Gespräch zu kommen. In den Diskussionen zeigte sich, wie sehr sich die Jugendlichen für Demokratie und Menschenrechte interessiert
Mittwoch, 29. Dezember 2004
Tsunami-Katastrophe
28.12.2004 - Bei der Flutkatastrophe waren besonders viele Kinder unter den
Opfern. Wir konnten trotz der Ferien durch die engen Kontakte zu unseren Partnerorganisationen eine Aktion vorschlagen und bereits anfang Januar veröffentlichen. Jugendliche aus ganz Deutschland unterstützten unsere Aktion
"Kleines Geld für große Not". Hier finden Sie mehr: Aufruf, Somalia, Bericht1, Bericht2, Bericht3
Samstag, 31. Juli 2004
Initiative des Monats
Juli 2004 Oeko-Fair.de, das
Portal von VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. und der GTZ (Deutschen Gesellschaft für
Technische Zusammenarbeit) wählte unsere Kampagne "Fairness für
Kinder" von FRIEDENSBAND zur Initiative des Monats.
Mittwoch, 30. Juni 2004
Verein gegründet
Aktion Weißes Friedensband ist e.V. geworden. Der Vorstand besteht aus Günter Haverkamp, Julitta Münch und Falko Stampa.
Dienstag, 18. November 2003
Start der Aktion Rote Hand
FRIEDENSBAND hatte zum 10.11.2003 alle Organisationen zum Themenforum "Kindersoldaten" eingeladen. Am 18.11.2003 veröffentlichten wir folgendes Protokoll:
Im Mittelpunkt wird der "Red
Hand Day" stehen, ein internationaler Gedenktag gegen den
Missbrauch von Kindern für Kriege. Nach Angaben von terre des hommes und
Kindernothilfe ist dieser Tag bisher von der deutschen Öffentlichkeit noch
nicht so stark wahrgenommen worden, wie man sich das wünscht. Wir haben uns
daher für den Monat Februar zur Aufgabe gesetzt, diesen Tag intensiv in die
Medien – und natürlich in die Schulen zu bringen - gemeinsam mit terre des
hommes und Kindernothilfe und mit Unterstützung von unicef. Das Motto lautet
"Nein zu Missbrauch von Kindern im Krieg"
Das Themenforum „Kindersoldaten“ fand am 10.11.2003 statt.
terre des hommes machte deutlich, dass sie mit ihren
Arbeitsgruppen und KinderrechtsTeams voll dabei sind. tdh liefert auch die
„roten Hände“ für die Aktion am 12.2. in Köln.
Kindernothilfe ist ebenfalls mit all ihren
Möglichkeiten dabei. Sie werden vor allem ReferentInnen, Material und
Auslandskontakte zur Verfügung stellen.
LandesschülerInnenvertretung NRW ist begeistert,
haben aber noch keinen Beschluß gefasst. Sehr wahrscheinlich sollen wir am
23.11. auf ihrem Kongress die Aktion vorstellen.
Schulministerium NRW war von der Aktion sehr angetan
– weitere Gespräche werden folgen.
Unicef möchte in jedem Fall mitmachen – vielleicht
nur mit ReferentInnen und Material.
PRO ASYL wird mit Informationsmaterial dabei sein, wo
entsprechende Anfragen sind, verweist auf den Landesflüchtlingsrat der noch
einmal angesprochen wird.
DED – Regionalstelle für entwicklungspolitische
Bildungsarbeit ist an einer Zusammenarbeit sehr interessiert und wird z.B. die
Kontakte zu MitarbeiterInnen in Angola herstellen.
Greenpeace ist sehr interessiert am April-Thema
„Walderzerstörung“.
SchülerInnen
aus Dortmund
haben die SV in der Umgebung angesprochen und wollen die Schulen aktivieren.
Deutlich wurde, dass die durch Aktion Weißes Friedensband
als Impuls eingebrachten Themen in den Schulen über den Vierwochenzeitraum
hinaus weiterbearbeitet werden können und dass die SchülerInnen dabei die volle
logistische Unterstützung der Aktion bekommen.
Darüber
hinaus möchte sich das Friedensdorf Oberhausen mit einer Aktion beteiligen. In
ihrer Begegnungsstätte kommen jährlich über 40 Jugendgruppen zusammen.
Außerschulische
Aktionen:
Mit einer Pressekonferenz gemeinsam mit terre des hommes und Kindernothilfe am 4.2.2004 bringen wir das Thema „Kindersoldaten“ in die Medien.
„Red Hand Day“
am
12.2.2004:
1. Aktion
Rote Hände mit SchülerInnen
des Albertus-Magnus-Gymnasiums, Köln. Ein Luftbild wird an die Medien
weitergeleitet und per Internet auf die Bildungsmesse didacta übertragen, wo
zeitgleich eine Pressekonferenz
stattfindet. Alle
Organisationen, die zu dem Thema arbeiten, werden gebeten, an diesem Tag eine
Presseerklärung herauszugeben.
2. Aktion SchülerInnen zeigen die Rote Hand - landesweit färben sie ihre linke Hand mit Hautfarben rot und machen Aktionen. Sie schicken Digitalfotos und Infos, die sofort ausgedruckt und auf der didacta gezeigt werden.
3. Installation „Aktion Rote Hände“ – 500 rote Hände, ca. 20 cm hoch, werden auf der Rasenfläche zwischen Landtag und Stadttor (Staatskanzlei NRW) aufgestellt (mit terre des hommes)
4. Frag den Opa –
Kindersoldaten in Deutschland: Was haben unsere Großväter im 2. Weltkrieg
erlebt?
5. Wettbewerb und
Preisverleihung: SchülerInnen zeigen die Resultate ihrer
Aktionen, wie Theaterstücke oder Plakate, Aktionsideen oder Internetseiten.
Innerschulische
Aktionen:
Grundlage ist „learn-line“,
die Internet-Plattform des Landesinstituts für Schule. Dort finden die
LehrerInnen und SchülerInnen alle wichtigen Informationen, um die Recherche-Projekte umsetzen zu können.
SchülerInnen fragen bei den
Zeitungen und Zeitschriften der Länder, in denen es Kindersoldaten gibt um die inländische Sichtweise kennenzulernen. Sie
haben Gelegenheit, ihre Fragen bei den RedakteurInnen und JournalistInnen zu
stellen, unterstützt von IPS und DED.
Per Email können sie mit Jugendlichen
in Uganda und anderen Ländern korrespondieren. Darunter sind auch ehemalige Kindersoldaten. Die SchülerInnen
können ihre Fragen an MitarbeiterInnen des DED in diesen Ländern stellen. Auch
über terre des hommes und Kindernothilfe sowie über gpn GlobalPartnershipNet
werden Email-Kontakte ermöglicht.
Die
internationale Nachrichtenagentur IPS (Inter Press Service) richtet ein Nachrichtenarchiv zum Thema Kindersoldaten
und zu verwandten Themen ein. Sie wurde 1964 von lateinamerikanischen
JournalistInnen gegründet, die vor den Didaktoren in ihren Heimatländern
fliehen mussten. Inzwischen ist es eine große Nachrichtenagentur geworden, die
ihren ursprünglichen Auftrag immer noch verfolgt: sie berichten sehr intensiv
und gut lesbar über die Situation in den Ländern der sog. dritten Welt. Täglich
werden aktuelle Agenturmeldungen und Artikel geliefert. Durch Originaltexte in
Englisch und Spanisch wird Sprachkompetenz gefördert. Internationale Links zu Organisationen und Medien werden von
IPS ausgesucht und kommentiert.
In einem Infopool finden die SchülerInnen aktuelle und Hintergrundinformationen von terre des
hommes, Kindernothilfe, unicef und Forum Ziviler Friedensdienst. ReferentInnen
dieser Organisationen gehen in die Schulen. Einen wöchentlichen Pressespiegel liefert das IZEP –
Informationszentrum Entwicklungspolitik (InWEnt).
Für die Umsetzung der Aktionen
stehen den SchülerInnen alle Formen von Kunst,
Kultur und Medien zur Verfügung. KünstlerInnen und
Medienfachleute stellen sich zur Verfügung, die Ergebnisse der Recherchen zu
verarbeiten.
In ähnlicher Form werden die anderen Projektmonate mit
wechselnden Partnerorganisationen ablaufen. Weitere Informationen: www.friedensband.de
Beschneidung
Vorüberlegungen für den Monat März:
Termin Themenforum: Donnerstag, 11.12.2003 – 18-20 Uhr
bei InWEnt gGmbH - Regionales Zentrum Nordhrein-Westfalen,
Düsseldorf
voraussichtliche Partner für den Impulsmonat
- stop
mutilation e.V.
- INTACT
- terre des
hommes – KinderrechtsTeams
- terre des
femmes
- UNICEF
- Marie-Schlei-Verein
Pressekonferenz am 3.3.2004
mit Prominenten
Aktionen mit Jugendlichen
1. In Deutschland leben viele Frauen, die in ihrer Kindheit
beschnitten wurden. Sie leiden ihr Leben lang unter den Folgen und es gibt
viele Situationen, in denen mangelnde Kenntnis von Ärzten Probleme verursachen.
Wir wollen dem Verein stop mutliation helfen:
- Schülerinnen gehen zu ihren FrauenärztInnen und fragen sie
ob sie informiert sein wollen. Sie geben ihnen eine Broschüre, die zusammen mit
dem Familienministerium erstellt wird und einen Fragebogen. Die Namen der
GynäkologInnen, die sich bereit erklären, als AnsprechpartnerInnen genannt zu
werden, kommen auf die Website von stop mutilation, so dass Frauen wissen, an
wen sie sich wenden können.
2. Jugendliche fragen in Krankenhäusern, wer für Frauen
zuständig ist, die beschnitten sind. Auch hier wird der Name an den Verein stop
mutilation weitergegeben, so dass AnsprechpartnerInnen existieren.
3. Filme
Filmketten wie Cinemaxx ansprechen: Filme zeigen,
Schulangebote machen
Filmliste mit empfohlenen Filmen
4. Literatur
Bücherstände
Bücherliste mit empfohlener Literatur
Montag, 30. Juni 2003
Mediengruppe FRIEDENSBAND
Medienprojekt
Ergebnisse des ersten Treffens am 30.6.03 in der Melanchthon-Akademie, Köln
Nächster Termin: Montag, 14.7. – 18.30 Uhr bei InWEnt, Wallstr. 30, Düsseldorf
Zur
Medienprojekt-Gruppe waren dieselben TeilnehmerInnen gekommen, die in der
Gruppe Informationsprojekt mitarbeiten. Joachim Ziefle nahm zum ersten Mal an
einem Treffen der Aktion Weißes Friedensband teil. So wurden an diesem Abend
keine speziellen Medien-Themen besprochen, sondern der dringend benötigte
Aufbau einer Struktur der Gesamtaktion. Die TeilnehmerInnen beschlossen, die
Treffen von Medien- und Informationsgruppe zunächst zusammen zu legen.
Start der Aktion Weißes Friedensband
Als
offizieller Start der Aktion Weißes Freidensband wurde der 1. Dezember
vorgeschlagen. Das ist realistisch, außerdem lässt sich das Thema Frieden vor
Weihnachten leichter in die Medien bringen.
Mittwoch, 25. Juni 2003
3. FRIEDENSBAND-Treffen bei InWEnt
Informationsprojekt-Gruppe
Ergebnisse
des Treffens am 25.6.03 bei InWEnt, Düsseldorf
TeilnehmerInnen:
Guntram
Engelen-Zerbe, Greenpeace Düsseldorf
Günter
Haverkamp, InWEnt
Peter Hesse,
Peter-Hesse-Stiftung
Jens O.
Hoffmann, freier Journalist
Waltraud
Uhlig, Sprachheilpädagogin
Jeanette
Zachäus, freie Journalistin (Protokoll)
Kernthema
des Abends war der Aufbau einer Organisationsform für die Aktion Weißes
Friedensband.
Die Aktion
Weißes Friedensband soll kein eingetragener Verein sein, sondern eine
nicht-strukturelle Form haben. Kern soll ein Redaktionsbüro sein mit
professionellen SchreiberInnen. Ein Beirat soll schlichtende und beratende
Funktion ausüben. Diese Kerngruppe hat die Aufgaben, Anstöße aufzunehmen und
weiter zu denken und gleichzeitig Kontrollgremium zu sein. Außerdem gibt es
sogenannte Beteiligte. Das bedeutet: Ich will informiert werden, z.B. nur über
das Schulprojekt oder nur über das Medienprojekt oder über die gesamte Aktion.
Die Informationen können erfolgen über Internet / E-Mail, Newsletter und die
Möglichkeit mit Passwort im geschlossenen Bereich der Internetseite zu
recherchieren. Dort können die Nachrichten eingestellt werden, die die
Nachrichtenagentur IPS Inter Press Service zum jeweiligen Thema zur Verfügung
stellen will. Möglichst viele Beteiligte zu finden, ist wichtig, gerade auch
für potenzielle Geldgeber.
Ein weiterer
wichtiger Punkt ist die Finanzierungsfrage der Aktion Weißes Friedensband. Die
Aktion muss eine rechtlich gesicherte Form bekommen und damit auch Geldgebern
eine Garantie geben. Vorbild könnte Agenda-Transfer, Agentur für Nachhaltigkeit
GmbH sein. Agenda-Transfer erhält Gelder von Ministerien und hat
festangestellte MitarbeiterInnen, die bezahlt werden. So könnte das
Redaktionsbüro abgesichert werden.
Prominente
sollen als Förderer der Aktion Weißes Friedensband angesprochen werden. Günter
Haverkamp berichtete, dass er bereits Will Quadflieg, Erhard Eppler, Claudia
Roth und Ottfried Fischer angeschrieben habe.
Weitere
Vorschläge aus der Runde der TeilnehmerInnen waren:
Politik
Michael
Müller, SPD
Burkhard
Hirsch / Gerhard Baum, FDP
Heiner
Geißler, CDU
Medien
Fritz
Pleitgen
Gerd Ruge
Sonia Mikich
Klaus
Bednarz
Alice
Schwarzer
Kabarettisten
Dieter Nuhr
Heinrich
Pachl
Jürgen
Becker
Sport
Jens Todt
Jens Lehmann
Schule
RektorInnen
von bekannten Schulen
Schulbuchverlage
– AutorInnen
SchülersprecherInnen
des Landes
Jeanette Zachäus
Mittwoch, 4. Juni 2003
2. FRIEDENSBAND-Treffen bei InWEnt
Ergebnisse des zweiten Treffens am 4.6.03 bei InWEnt, Düsseldorf
TeilnehmerInnen:
Günter
Haverkamp, InWEnt
Jens
O. Hoffmann, freier Journalist
Bernhard
Nolz, Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden
Waltraud
Uhlig, Sprachheilpädagogin
Michael
Woitacha, Die Grünen
Jeanette
Zachäus, freie Journalistin (Protokoll)
Eva
Zimmermann, Grafikerin
Nächster
Termin:
Mittwoch, 25.6. – 18 Uhr bei InWEnt, Wallstr. 30, Düsseldorf
Die
Aktion weißes Friedensband soll eine verlässliche Struktur bekommen. Im
Mittelpunkt des Treffens am 4.6. stand das Schulprojekt.
Schulprojekt
Termin: Das erste Treffen
der Schulprojekt-Gruppe findet statt am Montag, 7.7. – 18 Uhr bei
InWEnt,
Wallstr. 30, Düsseldorf
§
Wir
brauchen LehrerInnen, die sich am Projekt beteiligen. Wie können wir
LehrerInnen / Schulen dafür gewinnen?
Eine
gute Möglichkeit wäre die Aktion weißes Friedensband offiziell als Projekt
auszuschreiben.
Potenzielle
Partner:
Schulministerium, Landesinstitut für Schule, InWEnt
Mögliche
Projektschulen: UNESCO-Schulen und Schulen, die am Projekt „Ch@t der Welten“
teilnehmen
§
Wer
sind wichtige Partner auf schulischer Ebene?
Schulministerium,
Landesinstitut für Schule
- Das Schulministerium
kann dem Projekt Beachtung im schulischen Bereich verschaffen.
(Verkündung im Amtsblatt, Hinweis auf
Landesinstitut)
- Über die learn.line
des Landesinstituts ist jede Schule ans Internet angeschlossen. Auf
einer
passenden Seite könnte für die Schulen permanent Material bereit gestellt
werden.
§
Gibt
es schon Gruppen in Schulen, mit denen wir uns vernetzen können?
Die
Arbeit, die in Schulen schon zum Thema geleistet wird, aufgreifen und Impuls
geben
Friedens-
und Konfliktforschung sind in den Richtlinien verankert. Friedenserziehung
steht auch als permanenter Auftrag im Schulgesetz und in der Landesverfassung.
In einem Erlass aus dem Jahr 1985 heißt es: „Kriege dürfen nicht länger Mittel
der Politik sein.“ Diese Aussage deckt sich mit der Grundidee der Aktion weißes
Friedensband.
In
der Schule sind folgende Formen sich mit dem Thema auseinander zu setzen
denkbar: Klassenprojekt, Projekttag, Medienwand, Exkursion, mit Partnern (zum
Beispiel zwei Schulen vor Ort tun sich zusammen), Informationen für die
Öffentlichkeit. An der Schule könnte ein schwarzes Brett für die Aktion weißes
Friedensband eingerichtet werden (mit Logo). Am besten lässt sich das Thema
fächerübergreifend und projektorientiert behandeln. Am 1. Freitag im Monat kann
die Presse in die Schule kommen. Dies kann mit den Projektschulen vorher
abgesprochen und vorbereitet werden. Vorstellbar ist auch ein Wettbewerb der
Schulen. Schulen könnten – ähnlich wie bei der Aktion „Schule ohne Rassismus“
ausgezeichnet werden.
Nächste
Schritte:
- Schülervertretungen
auf Stadt-, Bezirks- und Landesebene als Mitmacher / Unterstützer
gewinnen
- Wir wollen jetzt
Eckpunkte mit LehrerInnen finden und ein Thema sowie ein Materialheft
vorbereiten,
so dass wir im Oktober mit einigen wenigen Schulen und Medien das Projekt
starten können. Dazu soll es als Auftakt einen Workshop für LehrerInnen und
SchülerInnen gemeinsam mit VertreterInnen von Organisationen geben. Geplanter
Ort für den Workshop ist die Evangelische Akademie Mülheim.
Medienprojekt
Termin: Das erste Treffen
der Medienprojekt-Gruppe findet statt am Montag, 30.6. – 18 Uhr
in der Melanchthon-Akademie in Köln, MediaPark 7, Raum 311.
Dazu
werden JournalistInnen aus Köln (WDR, Deutschlandfunk, Kölner Stadtanzeiger,
Eine Welt Journalistennetz) und bekannte JournalistInnen wie Ulrich Tilgner
(ZDF-Korrespondent in Bagdad), Sonia Mikich (WDR/Monitor), Albrecht Reinhardt (WDR),
Arndt Hentze (WDR) eingeladen. Die prominenten JournalistInnen sollen als
Miteinlader für den WDR erkennbar sein, den wir als Partner für eine
Serien-Berichterstattung gewinnen wollen. Wichtig ist uns außerdem ihre
Einschätzung zum Medienprojekt.
Wir
wollen nicht mehr nur reine Medienkriege zulassen, sondern gemeinsam eine
konzertierte Aktion zur Berichterstattung erreichen. In den Medien ist ein
Bedarf für Friedensjournalismus, nicht für Kriegsjournalismus.
Medien
- Serie am 1. Freitag
im Monat zum Beispiel auf WDR 5 in einem passenden Sendeformat
wie Morgenecho oder Mittagsecho
- Berichterstattung
von Fall zu Fall
- Bürgerfunk
- Schülermedien
- Schülerwebseiten
Das
Landesinstitut für Schule betreut Schülerwebseiten zu Themen wie Frieden,
Rassismus und Antidiskriminierung.
- Tageszeitungen
- Beilagen in
Tageszeitungen: ZISCH – Zeitung in der Schule (Frankfurter Rundschau),
ZAS
– Zeitung an der Schule (Westfälische Rundschau)
Spannend
wird sein, wie unterschiedlich die Medien das Thema aufbereiten. Die
verschiedenen Medien haben auch jeweils einen anderen Blickwinkel.
Informationsprojekt
Organisationen
wie Kirchen, Gewerkschaften und Aktionsgruppen sollen dafür sorgen, dass
Informationen zusammenkommen. LehrerInnen und SchülerInnen sollen am Erstellen
des Informationspaketes beteiligt sein. Das Material für die LehrerInnen muss
ein interessantes Thema beinhalten und so allgemein aufbereitet sein, dass die
LehrerInnen es noch für ihre Zwecke bearbeiten können. Das heißt, es muss zum
Beispiel nicht für eine bestimmte Altersgruppe gemacht sein.
Für
die Organisationen bietet sich die Möglichkeit, in Schulen und Medien auf sich
aufmerksam zu machen. Die SchülerInnen haben die Möglichkeit, in Organisationen
selbst aktiv zu werden. Es sollten nicht nur die immer selben – politisch links
orientierten – Gruppen wie beispielweise attac, Greenpeace usw. beteiligt
werden.
Gesamtorganisation
Die
Arbeitsgruppe Gesamtorganisation begleitet und evaluiert die Projekte. (Kontrolle,
Bearbeitung)
In
die Aktion weißes Friedensband könnten MedienpädagogInnen einbezogen werden.
Schirmfrauen
und Schirmherren könnten die Aktion unterstützen.
Mögliche
Partner / Geldgeber der Aktion weißes Friedensband:
- InWEnt
- Außenministerium –
Claudia Roth, Beauftragte für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe
Beim
Außenministerium ist das Presse- und Informationsamt angesiedelt.
- BMZ
- Bildungs- und
Wissenschaftsministerium (Bund)
- Familienministerium
(Bund) – Marieluise Beck, Ausländerbeauftragte
- UNESCO
Koordination
- nächste Schritte:
-
Anschreiben
Schulministerium NRW (Ministerin)
- Projektantrag an
Nordrhein-Westfälische Stiftung für Umwelt und Entwicklung für die
beiden Workshops Medien und Schule
- Projektbeschreibung
in Kurzform, um Geldgeber und Unterstützer anzusprechen
- Flyer für „4.
Europäischer Kongress zur Friedenserziehung“ vom 30.6. bis 4.7. in
Hamburg, Zielgruppe: LehrerInnen, Auflage:
500
- Präambel
Für
Herbst ist eine Landespressekonferenz (LPK) geplant zum Auftakt der
Projektphase. Denkbar ist, die LPK mit der Bildungsministerin und je einem
„Charakterkopf“ aus den Medien und von den Organisationen zu machen.
Das weiße Friedensband als Identifikationssymbol
Wir
wollen dem weißen Friedensband ein Image geben. Wichtig ist, dass es Identität
schafft und Sinn stiftet, auch für die an der Aktion Beteiligten. Für
Jugendliche könnte es „cool sein, soziale Kompetenz / Friedenskompetenz zu
zeigen“. Es wäre schön, wenn sie an einem bestimmten Tag im Monat (1. Freitag)
stolz das weiße Friedensband tragen, so wie wir es bei den Demonstrationen
gegen den Irak-Krieg beobachtet haben. Dies könnte durch Prominente gefördert
werden, die bei Jugendlichen in sind (z.B. VIVA-ModeratorInnen) und an diesem
Tag ebenfalls das weiße Friedensband tragen. Das setzt voraus, dass die Aktion
weißes Friedensband auch für Prominente interessant ist.
Das
weiße Friedensband will die Menschen auf der menschlichen – nicht auf der politischen
– Ebene ansprechen.
Kongo?
Es
kam die Überlegung auf, bereits jetzt zum Krieg im Kongo eine Aktion zu machen.
Jeanette
Zachäus
Donnerstag, 29. Mai 2003
Der Start von FRIEDENSBAND
Projekte werden konkreter
Am 22.5.2003 hat es ein erstes Treffen der Aktion weißes Friedensband nach dem Irak-Krieg gegeben. Die TeilnehmerInnen haben überlegt, welche Projekte mit dem Friedensband durchgeführt werden sollen.
Ziele
Wir wollen Impulse schaffen, den Friedensgedanken in Schule, Medien und Gesellschaft zu verankern.
Menschen sollen positiv angesprochen werden, um sie zu erreichen. Nicht mit Schreckensbildern oder
Sensationen, sondern mit positiven Beispielen von Konfliktlösungen wollen wir den Grundgedanken, dass Konflikte friedlich lösbar sind, fördern. Wir wollen über friedensstiftende Aktionen berichten, auch in Gegenden, wo Krieg ist.
Das Friedensband stellt keine Konkurrenz zu anderen Symbolen dar. Da es keine Geschichte und keine
politische Festlegung hat, können es die Menschen unbefangener annehmen. Es steht für bestimmte Ideen, nicht für eine bestimmte Richtung.
Die Aktion weißes Friedensband ist auch nicht als Konkurrenz zu anderen Organisationen zu sehen. Wir wollen vielmehr bestehende Friedens- und Menschenrechtsarbeit fördern.
Grundidee Informationsprojekt
Einmal monatlich - z.B. am 1. Montag jeden Monats - soll ein bestimmtes Thema in Medien und Schulen zeitnah behandelt werden. Je nach der internen Situation wird über diesen Tag hinaus in der Woche oder im ganzen Monat weiter berichtet.
Themen können Kriegsursachen sein (z.B. Wasserkonflikt, Klima), Kriegsthemen (z.B. Frauen auf der Flucht, Kindersoldaten) oder Kriege (Kongo). Immer wollen wir danach fragen, was haben wir in Deutschland damit zu tun, wie gehen wir damit um. Alle Themen sollen mit unserer Gesellschaft verbunden werden. Sie werden rechtzeitig von VertreterInnen der Menschenrechtsorganisationen, JournalistInnen, LehrerInnen und SchülerInnen festgelegt. Alle Organisationen und Institutionen sollen die Möglichkeit haben, Informationen zum Thema beizusteuern.
Bei allen Initiativen wollen wir Handlungsmöglichkeiten anbieten. Es reicht nicht, Nachrichten zu hören und nicht reagieren zu können. (z.B. Fairer Handel, urgent action)
Informiert werden soll zum jeweiligen Thema aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Offizielle
Stellungnahmen von staatlicher Seite sollen ebenso enthalten sein wie die von
Menschenrechtsorganisationen, Nachrichten aus Zeitungen und Nachrichtenagenturen. Die
Nachrichtenagentur IPS Inter Press Service berichtet besonders stark aus den Ländern des Südens. Es ist daran gedacht, Nachrichten zum entsprechenden Thema für den jeweiligen Monat zur Verfügung zu stellen.
Wir wollen intensiv mit dem Bürgerfunk zusammenarbeiten, da er eine gute Möglichkeit für lokale
Medienarbeit bietet. Newsletter per Email und Internetplattformen sollen entsprechend genutzt werden.
Grundidee Schulprojekt
Gespräche mit LehrerInnen ergaben, dass das Thema Frieden Imulse von außen braucht, wenn es dauerhaft Eingang in den Unterricht finden soll. Wir möchten, dass der Impuls von den Medien kommt. Es wäre dann, so die LehrerInnen, für sie leichter, diese Themen in der Schule zu behandeln und die SchülerInnen wären motivierter mitzumachen.
Immer sollen Handlungsmöglichkeiten für die SchülerInnen eingebaut werden. Wie geht Frieden eigentlich? Wie macht man Frieden? (z.B. Zivile Konfliktbearbeitung) “Es soll cool sein, soziale Kompetenz zu zeigen.”
Grundidee Medienprojekt
Regionale Medien wie “Lokalzeit” brauchen immer den Lokalbezug. Der muss durch Projekte beispielsweise an Schulen hergestellt werden. Es wird jedoch nicht möglich sein, jeden Monat ein Ereignis zu schaffen, über das berichtet werden kann. Landesmedien dagegen haben eher die Möglichkeit, eine Reihe zu installieren, wobei WDR3 und WDR5 als erreichbare Partner im Vordergrund stehen. Hier wollen wir ansetzen.
Am 22.5.2003 hat es ein erstes Treffen der Aktion weißes Friedensband nach dem Irak-Krieg gegeben. Die TeilnehmerInnen haben überlegt, welche Projekte mit dem Friedensband durchgeführt werden sollen.
Ziele
Wir wollen Impulse schaffen, den Friedensgedanken in Schule, Medien und Gesellschaft zu verankern.
Menschen sollen positiv angesprochen werden, um sie zu erreichen. Nicht mit Schreckensbildern oder
Sensationen, sondern mit positiven Beispielen von Konfliktlösungen wollen wir den Grundgedanken, dass Konflikte friedlich lösbar sind, fördern. Wir wollen über friedensstiftende Aktionen berichten, auch in Gegenden, wo Krieg ist.
Das Friedensband stellt keine Konkurrenz zu anderen Symbolen dar. Da es keine Geschichte und keine
politische Festlegung hat, können es die Menschen unbefangener annehmen. Es steht für bestimmte Ideen, nicht für eine bestimmte Richtung.
Die Aktion weißes Friedensband ist auch nicht als Konkurrenz zu anderen Organisationen zu sehen. Wir wollen vielmehr bestehende Friedens- und Menschenrechtsarbeit fördern.
Grundidee Informationsprojekt
Einmal monatlich - z.B. am 1. Montag jeden Monats - soll ein bestimmtes Thema in Medien und Schulen zeitnah behandelt werden. Je nach der internen Situation wird über diesen Tag hinaus in der Woche oder im ganzen Monat weiter berichtet.
Themen können Kriegsursachen sein (z.B. Wasserkonflikt, Klima), Kriegsthemen (z.B. Frauen auf der Flucht, Kindersoldaten) oder Kriege (Kongo). Immer wollen wir danach fragen, was haben wir in Deutschland damit zu tun, wie gehen wir damit um. Alle Themen sollen mit unserer Gesellschaft verbunden werden. Sie werden rechtzeitig von VertreterInnen der Menschenrechtsorganisationen, JournalistInnen, LehrerInnen und SchülerInnen festgelegt. Alle Organisationen und Institutionen sollen die Möglichkeit haben, Informationen zum Thema beizusteuern.
Bei allen Initiativen wollen wir Handlungsmöglichkeiten anbieten. Es reicht nicht, Nachrichten zu hören und nicht reagieren zu können. (z.B. Fairer Handel, urgent action)
Informiert werden soll zum jeweiligen Thema aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Offizielle
Stellungnahmen von staatlicher Seite sollen ebenso enthalten sein wie die von
Menschenrechtsorganisationen, Nachrichten aus Zeitungen und Nachrichtenagenturen. Die
Nachrichtenagentur IPS Inter Press Service berichtet besonders stark aus den Ländern des Südens. Es ist daran gedacht, Nachrichten zum entsprechenden Thema für den jeweiligen Monat zur Verfügung zu stellen.
Wir wollen intensiv mit dem Bürgerfunk zusammenarbeiten, da er eine gute Möglichkeit für lokale
Medienarbeit bietet. Newsletter per Email und Internetplattformen sollen entsprechend genutzt werden.
Grundidee Schulprojekt
Gespräche mit LehrerInnen ergaben, dass das Thema Frieden Imulse von außen braucht, wenn es dauerhaft Eingang in den Unterricht finden soll. Wir möchten, dass der Impuls von den Medien kommt. Es wäre dann, so die LehrerInnen, für sie leichter, diese Themen in der Schule zu behandeln und die SchülerInnen wären motivierter mitzumachen.
Immer sollen Handlungsmöglichkeiten für die SchülerInnen eingebaut werden. Wie geht Frieden eigentlich? Wie macht man Frieden? (z.B. Zivile Konfliktbearbeitung) “Es soll cool sein, soziale Kompetenz zu zeigen.”
Grundidee Medienprojekt
Regionale Medien wie “Lokalzeit” brauchen immer den Lokalbezug. Der muss durch Projekte beispielsweise an Schulen hergestellt werden. Es wird jedoch nicht möglich sein, jeden Monat ein Ereignis zu schaffen, über das berichtet werden kann. Landesmedien dagegen haben eher die Möglichkeit, eine Reihe zu installieren, wobei WDR3 und WDR5 als erreichbare Partner im Vordergrund stehen. Hier wollen wir ansetzen.
Donnerstag, 20. März 2003
Der Start von FRIEDENSBAND
Von: peter.hettlich@bundestag.de im Auftrag von Peter Hettlich
[peter.hettlich@bundestag.de]
Gesendet: Donnerstag, 20. März 2003 19:41
An: ghaverkamp@web.de
Betreff: Friedensband
Lieber Günter,
leider kam Dein Friedensband gerade recht. Ich trage es seit heute morgen
wie viele meiner KollegInnen und hoffe, daß der Krieg bald vorbei sein wird.
Viele KollegInnen von der SPD haben uns heute angesprochen und waren ganz
enttäusch, daß sie keine Friedensbänder bekommen haben. Sie würden sich sehr
freuen.
Vielleicht könnt Ihr der SPD-Fraktion auch die Friedensbänder zukommen
lassen.
Herzliche Grüße
Peter Hettlich, MdB Bündnis 90/Die Grünen
[peter.hettlich@bundestag.de]
Gesendet: Donnerstag, 20. März 2003 19:41
An: ghaverkamp@web.de
Betreff: Friedensband
Lieber Günter,
leider kam Dein Friedensband gerade recht. Ich trage es seit heute morgen
wie viele meiner KollegInnen und hoffe, daß der Krieg bald vorbei sein wird.
Viele KollegInnen von der SPD haben uns heute angesprochen und waren ganz
enttäusch, daß sie keine Friedensbänder bekommen haben. Sie würden sich sehr
freuen.
Vielleicht könnt Ihr der SPD-Fraktion auch die Friedensbänder zukommen
lassen.
Herzliche Grüße
Peter Hettlich, MdB Bündnis 90/Die Grünen
Freitag, 14. Februar 2003
Die Anfänge: Ein Zeichen gegen den Krieg
Von:
Günter Haverkamp [ghaverkamp@t-online.de]
Gesendet: Freitag, 14. Februar 2003 22:04
Betreff: Aktion Weißes Friedensband
Mit einigen tausend weißen Friedensbändern ist Günter Haverkamp unterwegs zur Friedensdemonstration in Berlin. Vor einer Woche startete der Journalist die Aktion "Weißes Friedensband". Als er am hörte, wie US-Präsident Bush sagte: „Das Spiel ist aus“ wurde ihm klar, dass ein Symbol für den Frieden her musste. Er entwarf und fertigte weiße Bänder und verteilte sie auf Düsseldorfs Straßen. Das Echo war erstaunlich. „Die Menschen waren erleichtert, endlich ein Zeichen für ihren Friedenswillen zeigen zu können.“ Inzwischen haben viele Friedensorganisationen dazu aufgerufen, das Weiße Friedensband zu tragen Bereits seit einiger Zeit werden bei Friedensdemonstrationen in Leipzig und von Pax Christi Mitgliedern weiße Schleifen getragen. „Daran, dass an mehreren Stellen gleichzeitig ein Symbol entsteht, erkennt man seine Kraft. Dieses Weiße Friedensband wird den Widerstand gegen den Krieg stärken.“
Weitere Informationen: www.politische-information.de
Spenden an den Aachener Friedenspreis, "Schleife", Aachener Bank EG, BLZ 390 601 80. Konto-Nr. 128 428 011
Gesendet: Freitag, 14. Februar 2003 22:04
Betreff: Aktion Weißes Friedensband
Ein Zeichen gegen
den Krieg !
Mit einigen tausend weißen Friedensbändern ist Günter Haverkamp unterwegs zur Friedensdemonstration in Berlin. Vor einer Woche startete der Journalist die Aktion "Weißes Friedensband". Als er am hörte, wie US-Präsident Bush sagte: „Das Spiel ist aus“ wurde ihm klar, dass ein Symbol für den Frieden her musste. Er entwarf und fertigte weiße Bänder und verteilte sie auf Düsseldorfs Straßen. Das Echo war erstaunlich. „Die Menschen waren erleichtert, endlich ein Zeichen für ihren Friedenswillen zeigen zu können.“ Inzwischen haben viele Friedensorganisationen dazu aufgerufen, das Weiße Friedensband zu tragen Bereits seit einiger Zeit werden bei Friedensdemonstrationen in Leipzig und von Pax Christi Mitgliedern weiße Schleifen getragen. „Daran, dass an mehreren Stellen gleichzeitig ein Symbol entsteht, erkennt man seine Kraft. Dieses Weiße Friedensband wird den Widerstand gegen den Krieg stärken.“
Weitere Informationen: www.politische-information.de
Spenden an den Aachener Friedenspreis, "Schleife", Aachener Bank EG, BLZ 390 601 80. Konto-Nr. 128 428 011
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